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Einzelhandel in der Eurozone stagniert

Der Einzelhandel in der Eurozone hat sich im April schwächer gezeigt als erwartet.

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Der Einzelhandel in der Eurozone hat sich im April schwächer gezeigt als erwartet. Gegenüber dem Monat März gab es keine Veränderung. Das teilte die Statistikbehörde Eurostat jetzt mit. Von Reuters befragte Volkswirte hatten mit einem Plus von 0,3 Prozent gerechnet. Im Jahresvergleich lag der April dieses Jahres mit 1,4 Prozent über dem des Vorjahres – Experten hatten einen Zuwachs von 1,9 Prozent erwartet. Hintergrund sei unter anderem zögerliches Konsumentenverhalten in Deutschland und dem von islamistischen Anschlägen getroffenen Belgien, heißt es. Belgien verzeichnete unter allen Euroländern im Jahresvergleich den stärksten Rückgang im Einzelhandel.