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Waldbrände wüten bei Rekordtemperaturen in Teilen Spaniens und Portugals

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Waldbrände wüten bei Rekordtemperaturen in Teilen Spaniens und Portugals

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In Galicien im Nordosten Spaniens haben Waldbrände in nur zwei Tagen eine Fläche von mehr als 5.000 Hektar vernichtet. Mehrere Tausend Feuerwehrleute sind im Einsatz, um die Feuer unter Kontrolle zu bringen. Viele arbeiteten die Nacht durch, um die Stadt Entrimo an der Grenze zu Portugal vor den Flammen zu schützen.

Neben den für die Jahreszeit ungewöhnlich hohen Temperaturen bereiten starke Winde den Einsatzkräften große Schwierigkeiten. “Der Wind ändert ganz plötzlich die Richtung”, erklärt ein freiwilliger Helfer. “Wir sind beinahe vom Feuer eingeschlossen worden. Zwei von uns waren plötzlich von Flammen umgeben und eine Zeitlang wussten wir nicht, was aus ihnen geworden ist.”

“Die Straßen sind unpassierbar”, berichtet ein Anwohner. “Es gibt so viele Feuer. Es ist schwer, einen Ausweg zu finden.” Südlich der Grenze sind mehr als 230 Einheiten der portugiesischen Feuerwehr im Einsatz. In Portugal wurden in dieser Woche Rekordtemperaturen für den September von deutlich über vierzig Grad gemessen. Einige der größten Brände, die am Montag ausgebrochen waren, konnten mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden.

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