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Brexit läuft - Großbritannien will Verpflichtungen erfüllen


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Brexit läuft - Großbritannien will Verpflichtungen erfüllen

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Der britische Austritt aus der Europäischen Union ist eingeleitet; zwei Jahre sind dafür Zeit.

In dieser Zeit sollen beide Seiten entflochten werden; möglichst soll daneben auch schon ansatzweise klarwerden, wie die zukünftige Zusammenarbeit aussehen kann.

Zu den möglichen Streitfragen gehört die Zukunft von gut drei Millionen EU-Bürgern in Großbritannien und – umgekehrt – einer Million Briten in der EU.

Außerdem geht es um die bisher offene Grenze zwischen dem EU-Staat Irland und dem britischen Landesteil Nordirland.

Verhandelt wird auch über mögliche Geldforderungen der EU zum Austritt; es geht dabei nach bisherigem Verständnis um bis zu 60 Milliarden Euro, die Großbritannien vielleicht zahlen müsste.

Die Brexit-Rede von Regierungschefin Theresa May vor dem Parlament

Die britische Regierungschefin Theresa May sagt aber, dazu gebe es viel Spekulation, aber keine offizielle Forderung. Großbritannien halte sich aber an Gesetze und werde seine Verpflichtungen erfüllen.

May beharrt auch darauf, dass Trennung und künftige Partnerschaft bis zum Ausscheiden im März 2019 gleichzeitig geklärt werden.

Die EU will hingegen eine klare Rangfolge: erst die Trennungsmodalitäten, dann die künftigen Beziehungen, die wohl in einem besonderen Freihandelsabkommen festgeschrieben werden.

In den nächsten Wochen will die EU Leitlinien für die Austrittsverhandlungen festlegen. Sie sollen dann in knapp einem Monat auf einem Sondergipfeltreffen des Europäischen Rats gebilligt werden.

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