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Selbstmordanschlag in Bagdad


Irak

Selbstmordanschlag in Bagdad

Bei einem Selbstmordanschlag sind am Freitagabend in der irakischen Hauptstadt Bagdad sechs Menschen getötet und mindestens sieben weitere verletzt worden. Der Selbstmordattentäter sprengte sich in seinem Fahrzeug vor einer Polizeiwache in die Luft. In der Umgebung des Anschlagsortes haben mehrere ausländische Medien ihre Büros. Auch die französische Botschaft befindet sich in der Nähe.

Irakische Regierungstruppen setzten ihren Vormarsch auf die von den IS-Dschihadisten gehaltene Altstadt von Mossul fort. Sie rückten von Süden auf das historische Stadtviertel vor und zogen den Belagerungsring um die Dschihadisten enger. Die IS-Kämpfer leisten heftigen Widerstand. Immer wieder treffen die vorrückenden Regierungstruppen auf Sprengfallen.

In den noch von den IS-Kämpfern kontrollierten Stadtteilen sollen nach UN-Schätzungen rund 400 000 Zivilisten eingeschlossen sein.

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