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Des einen Freud, des anderen Ärger - deutscher Export-Rekord


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Des einen Freud, des anderen Ärger - deutscher Export-Rekord

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Die deutschen Exporte boomen wie nie – zum Missfallen der Kritiker rund um den Globus. Im März stiegen die
Ausfuhren auf den höchsten Monatswert seit 1950. Auch die
Wareneinfuhren erreichten laut Statistischem Bundesamt Rekordhöhen.

«Unsere Exportwirtschaft profitiert von der anziehenden
Weltkonjunktur. «Made in Germany» bleibt gefragt an den Weltmärkten», bilanzierte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang.

Ein kräftiges Plus gab es im März sowohl in den Partnerländern der Europäischen Union als wichtigstem Absatzmarkt für deutsche Produkte als auch in Märkten außerhalb Europas. Im Geschäft etwa mit den USA oder China hilft dabei zusätzlich der vergleichsweise schwache Euro, denn er verbilligt dort deutsche Waren.

Insgesamt verkauften deutsche Firmen laut Statistischem Bundesamt im März Waren für 118,2 Milliarden Euro ins Ausland, 10,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Importe summierten sich gleichzeitig auf 92,9 Milliarden Euro, 14,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Seit Jahren exportiert Deutschland mehr als es einführt.
Machte im März einen Handelsbilanzüberschuss von rund 25,4 Milliarden Euro, von Januar bis einschließlich März waren es 60,3 Milliarden Euro.

su mit dpa

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