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17-Jähriger erschießt zehn Menschen an Highschool

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17-Jähriger erschießt zehn Menschen an Highschool

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Ein bewaffneter Angreifer hat an einer Highschool im US-Staat Texas zehn Menschen getötet. 9 Schüler und einen Lehrer. Der Schütze ist ein Schüler der Santa-Fe-Highschool und befindet sich in Polizeigewahrsam.

Mindestens zwei Schwerverletzte wurden im Krankenhaus behandelt.

Bevor er zu schießen begann, soll er Augenzeugen zufolge "Surprise" ("Überraschung") gerufen haben.

Auf seiner Facebookseite hatte er sich in einem T-Shirt mit dem Aufdruck "Born to Kill" ("Geboren, um zu töten") gepostet.

Eine Schülerin erzählt, plötzlich habe man einen Feueralarm gehört. Sie sagt unter Tränen: "Wir dachten, das sei eine Übung. Ein Feueralarm. Dann hörten wir drei Schüsse. Die Lehrer riefen, rennt, rennt. Wir rannten in den Wald und von dort rief ich meine Mutter an."

Der Angriff ereignete sich gegen 7 Uhr 30 am Morgen Ortszeit.

Präsident Trump schrieb auf Twitter, Gott möge alle behüten. Er sagte: "Meine Regierung wird alles tun, um unsere Schüler zu beschützen, unsere Schulen zu sichern, und dafür zu sorgen, dass die keine Waffen in ihre Hände bekommen, die für sich selbst und andere eine Bedrohung darstellen. Wir müssen alle zusammenarbeiten, damit unsere Kinder in Sicherheit sind."

Sheriff Ed Gonzalez erklärte, die Polizei sei mit großem Aufgebot zur Schule ausgerückt. Mögliche Sprengsätze seien auf dem Campus gefunden werden.

Die Santa-Fe-Highschool liegt zwischen Houston und Galveston im US-Staat Texas. Es ist eine große Highschool mit 1400 Schülern. 80 Prozent der Schüler sind Weiße.