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Demonstrant:innen vor dem Kongress in Washington: "Der NRA die Stirn bieten"

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Von Andrea Buring
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Proteste gegen liberale Waffengesetze in Washington
Proteste gegen liberale Waffengesetze in Washington   -   Copyright  J. Scott Applewhite/The Associated Press.

Proteste nach dem Schulmassaker von Texas: Hunderte Menschen haben sich vor dem Kongressgebäude in Washington versammelt, um von den Abgeordneten eine Verschärfung der Waffengesetze zu fordern. In den vergangenen zehn Tagen hatte gleich es zwei tödliche Schießereien gegeben - vor dem Angriff auf die Grundschule sorgte eine rassistisch motivierte Attacke in Buffalo für Entsetzen. 

Senatorin Kirsten Gillibrand sagte, "es ist verachtenswert, dass der Kongress es nicht schafft, dem Geiz und der Korruption der Waffenlobby ein Ende zu setzen. Es ist eine Schande, dass er der NRA und all jenen nicht die Stirn bieten kann, die jedem zu jederzeit und egal aus welchem Grund Waffen geben wollen."

Worte, die die Angehörigen der 19 ermordeten Kinder und zwei Lehrer im texanischen Uvalde kaum trösten werden. Am Dienstag war ein 18-Jähriger in die Schule eingedrungen und hatte das Feuer eröffnet. Mit zwei Sturmgewehren, die er sich zuvor zum legal besorgt hatte.