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Mauritius Now

Mauritius – im Einklang mit der Natur

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Türkisfarbene Lagunen, Vulkankrater, feuchte, subtropische Regenwälder, in denen das Gezwitscher der Vögel zu hören ist - Mauritius hat eine landschaftliche Vielfalt zu bieten, um die es von erheblich größeren Ländern beneidet wird.

Das Land beheimatet mehr als 100 Vogel- und mehr als 400 Meerestierarten und ist darüber hinaus für seine Population von Rusa-Hirschen, Mungos, Flughunden und Makaken sowie unzähligen kleineren Säugetieren und Reptilien bekannt.

Der berühmteste Bewohner von Mauritius war natürlich der Dodo, der im 17. Jahrhundert durch die Einführung von Wildschweinen und Affen, die seine Eier stahlen, ausgerottet wurde. Vielleicht ist sich Mauritius dieser heilsamen Lektion bewusst und ist daher heute weltweit führend im Naturschutz: Die Inseln werden nach und nach von nicht heimischen und schädlichen Arten befreit und die einheimische Flora und Fauna geschützt.

Naturschutzgebiete und -reservate

Eine wichtige Rolle spielt dabei die Mauritian Wildlife Foundation, eine Nichtregierungsorganisation, die sich für die Wiederherstellung der Wälder und Ökosysteme einsetzt. Sie hat dafür gesorgt, dass der vom Aussterben bedrohte Mauritius-Falke, die rosa Taube und der Echo-Sittich wieder im Himmel über der Insel zu Hause sind.

Alle drei sind heute im Black River Gorges National Park zu sehen, einem riesigen Waldgebiet, das seit 1994 unter Naturschutz steht. Der Park ist von Wanderwegen durchzogen, die die Besucher auf eigene Faust oder mit einem zugelassenen Führer erkunden können.

Die Erfolge des Landes im Naturschutz sind zu einem großen Teil dem Netz von Nationalparks und Naturschutzgebieten zu verdanken, die überall auf der Insel zu finden sind. Dank des wechselhaften Geländes und des Mikroklimas verfügt jeder Park über seinen eigenen Charakter, und obwohl die Black River Gorges der größte und spektakulärste ist, lohnt es sich, auch einige der anderen Parks zu erkunden.

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Die Île aux Aigrettes ist ein kleines Insel-Naturschutzgebiet mit Küstenwald, das von der Mauritian Wildlife Foundation verwaltet wird. Nachdem Sie mit dem Boot von Pointe Jérome abgefahren sind, werden Sie von Führern mit einem enormen Wissensschatz über die lokale Flora und Fauna durch den letzten verbliebenen Teil des Ebenholzwaldes geführt, der die Insel einst bedeckte.

Rosa Tauben werden jetzt häufig gesichtet, und vielleicht sehen Sie auch den farbenfrohen Mauritianischen Fody, das Mauritius-Olivenweißauge und den Maskarenen-Paradiesschnäpper.

Um den Mauritius-Falken zu sehen, sollten Sie das Reservat Vallée de Ferney auf der Hauptinsel aufsuchen, wo Sie vielleicht auch den Echo-Sittich entdecken können. Im Naturschutzgebiet der Insel Coin de Mire dürfen Besucher nicht an Land gehen, aber bei einer Bootsfahrt durch die Gewässer können Sie vielleicht Meeresvögel mit magischen Namen wie Rußseeschwalben, Zwergnoddys und Maskentölpel beobachten.

Wenn Sie jedoch einen entspannten Spaziergang durch die Pflanzenwelt des Landes unternehmen möchten, sollten Sie den Botanischen Garten Sir Seewoosagur Ramgoolam außerhalb der Stadt Pamplemousses besuchen. Sein Herzstück ist ein langer, schmaler Teich, in dem riesige Seerosen schwimmen, aber mit mehr als 600 Pflanzenarten ist er einer der größten botanischen Gärten der Welt.

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Eine Seefahrt, die ist lustig…

Die Wälder, Strände und Seen von Mauritius sind so vielfältig wie die warmen und kristallklaren Gewässer, in denen es von Leben wimmelt. Es gibt Möglichkeiten, diese zu erkunden, und zwar für jedes Alter und jeden Kenntnisstand, von ruhigen Bootsfahrten über Schnorcheltrips bis hin zum Tiefseetauchen. Dank des milden Klimas sind diese Aktivitäten das ganze Jahr über möglich, am einfachsten jedoch im Herbst und Frühjahr.

Zu den Meeresbewohnern, die Sie weiter draußen sehen können, gehören Haie, Marline, Thunfische und Stachelrochen, während die Riffe kleinere und buntere Fische anziehen - Papageienfische, Clownfische, Sergeant Majors, Kaiserfische und Falterfische.

Der beliebteste Tauchplatz befindet sich in der Nähe des Küstendorfs Flic en Flac. Die Felsformationen unter Wasser (einschließlich der dramatischen Strukturen von „La Cathédrale“, benannt nach ihren Steinbögen und -säulen) sorgen für ein Erlebnis der anderen Art.

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Mit ihren seichten Buchten und Schwärmen exotischer Fische bietet die Hauptinsel auch zahlreiche Möglichkeiten zum Schnorcheln, insbesondere an den Stränden von Blue Bay und Balaclava. Viele Besucher kommen mit der Absicht, mit Delfinen zu schwimmen, was auch organisiert werden kann, wobei man sich jedoch nach einem seriösen Unternehmen umsehen sollte.

Diesen Betreibern liegt das Wohl der Delfine am Herzen, sie halten die Boote in einem unaufdringlichen Abstand, und die menschliche Interaktion wird auf ein Minimum beschränkt. Die Mauritier sind sich bewusst, dass die Inseln nur durch den Schutz der einheimischen Tiere, Vögel und Pflanzen ihren Ruf als kleines Stückchen Paradies auf Erden bewahren können.