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Belgische Brüder wegen Terrorverdacht in Haft

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Belgische Brüder wegen Terrorverdacht in Haft

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Fahndungserfolg in Belgien

Die belgische Polizei hat zwei Terrorverdächtige festgenommen. Die belgische Staatsanwaltschaft erklärte, die Brüder seien am Freitagabend nach Razzien in der Region Mons und in der Stadt Lüttich festgenommen worden. Im Rahmen der Operationen seien sieben Objekte durchsucht worden. Nach ersten Ermittlungen könnten die Männer Anschläge in Belgien geplant haben. Es seien jedoch weder Waffen noch Sprengstoff gefunden worden. Bei den Verdächtigen handele es sich um einen 33 Jahre alten Mann mit dem Namen Nourredine H. sowie um seinen Bruder Hamza H.

Die Ermittler betonten, dass es keine Anzeichen gebe, dass die Brüder in die Brüsseler Anschläge vom 22. März verwickelt gewesen sein könnten. Bei den Attacken hatten sich islamistische Terroristen in der Abflughalle des Flughafens sowie in der U-Bahn im Zentrum in die Luft gesprengt und 32 Menschen mit in den Tod gerissen.

Österreich überstellt Verdächtige an Frankreich

Im Zusammenhang mit den Anschlägen von Paris im November hat Österreich zwei mutmaßliche Komplizen der Attentäter nach Frankreich ausgeliefert. Wie die Staatsanwaltschaft Salzburg bekanntgab, handelt es sich um Männer aus Algerien und Pakistan.

Sie wurden im Dezember mit gefälschten syrischen Pässen in einem Salzburger Flüchtlingsheim festgenommen. Laut Staatanwaltschaft hatten die Verdächtigen bei der Einreise in die EU Griechenland in derselben Flüchtlingsgruppe wie die Paris-Attentäter erreicht. Ferner seien mehrere Kontakte auf ihren Handys identisch.

Bei den islamistischen Anschlägen in Paris wurden 130 Menschen getötet und über 350 verletzt.

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