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Nach US-Vorwahlen in Kansas und Maine: Trump nicht unbesiegbar

Einer kann Donald Trump bei den US-Vorwahlen doch noch gefährlich werden: Ted Cruz. Er gewann am Samstag mit deutlichem Abstand vor Trump die

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Nach US-Vorwahlen in Kansas und Maine: Trump nicht unbesiegbar

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Einer kann Donald Trump bei den US-Vorwahlen doch noch gefährlich werden: Ted Cruz. Er gewann am Samstag mit deutlichem Abstand vor Trump die Abstimmungen in den Bundesstaaten Kansas und Maine.
Trump holte dafür Louisiana und Kentucky. Doch die eigentliche Überraschung: Cruz holte mehr Delegiertenstimmen als sein Rivale.

“Die Republikaner schließen die Reihen, sie sammeln sich hinter unserer Kampagne”, so Cruz. “Jene 65 Prozent der Republikaner, die erkannt haben, dass Trump nicht der beste Kandidat ist, um gegen Clinton anzutreten.”

Die Parteiführung will allerdings weder Cruz noch Trump als Kandidaten für das Präsidentschaftsamt. Sie hält an Marco Rubio fest. Dieser konnte am Samstag allerdings erneut keine Wahl für sich entscheiden.

“Marco Rubio hatte eine sehr, sehr schlechte Nacht”, so Trump. “Ich denke, er sollte sich aus dem Rennen verabschieden. Es ist Zeit für ihn. Das denke ich wirklich.”

Doch Rubio denkt gar nicht daran. Der Latino-Senator hofft am kommenden Sonntag auf einen Sieg in Puerto Rico, in dem Bundesstaat leben mehrheitlich Hispanics.

Besonders spannend wird es dann noch einmal zwei Tage später: Dann wird in den wichtigen Staaten Ohio und Florida abgestimmt.