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Erdbeben in Ecuador: Zahl der Todesopfer steigt auf über 400

Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens in Ecuador steigt weiter. Bislang sind mehr als 400 Leichen geborgen worden. Präsident Rafael Correa besuchte

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Erdbeben in Ecuador: Zahl der Todesopfer steigt auf über 400

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Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens in Ecuador steigt weiter. Bislang sind mehr als 400 Leichen geborgen worden. Präsident Rafael Correa besuchte am Montag die vom Beben zerstörte Stadt Portoviejo. Verzweifelte Menschen baten ihn unterwegs immer wieder um Hilfe.

Correa erklärte, der Wiederaufbau werde mehrere Milliarden Dollar kosten. Er verwies außerdem auf den erheblichen wirtschaftliche Schaden in Folge des Bebens.

“Wir können auf die Rettungskräfte und auf unsere lateinamerikanischen Brüder, die uns geholfen haben, stolz sein, auf Venezuela, Kolumbien und viele andere”, so Correa. “Derzeit hat die Suche nach Überlebenden Vorrang. Einige haben sich darüber beklagt, dass Leichen nicht weggeschafft werden. Der Grund dafür ist, dass wir uns auf die Suche nach Überlebenden konzentrieren.”

Die USA kündigten an, ein Expertenteam in das Land zu entsenden, das bei der Koordinierung der Hilfsmaßnahmen helfen soll.

Die ecuadorianische Regierung mobilisierte mehr als 13.000 Soldaten und Polizisten, um Recht und Ordnung in dem betroffenen Gebieten aufrechtzuerhalten.

Die Pazifikküste Ecuadors war am Samstag von Erdstößen der Stärke 7,8 erschüttert worden.