US-Präsident Donald Trump hat Norwegen erneut verbal angegriffen. Der Republikaner bezeichnete das wohlhabende nordische Land als "Scheißland“.
Bei einer Kundgebung am Sonntag in Port Huron im US-Bundesstaat Michigan knüpfte Trump seine Tirade an seinen wiederholten Ärger darüber, dass ihm der Friedensnobelpreis verwehrt geblieben ist.
Trump sagte am Sonntag, er würde Einwanderer aus bestimmten Ländern aufnehmen, aber nicht aus Norwegen, „weil ich den Nobelpreis nicht bekommen habe“. Und weiter: „Also will ich niemanden aus Norwegen.“
Der norwegische Außenminister Espen Barth Eide reagierte am Montag auf Trumps Äußerungen und betonte, das zuständige Komitee für den Friedensnobelpreis arbeite unabhängig.