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Jonathan Mayoral hilft Verwandten beim Aufräumen ihrer Wohnung. Bewohner berichten von Schäden durch US-Militäreinsätze zur Festnahme von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro.

Venezuela kämpft weiter mit den Folgen der US-Angriffe, die am dritten Januar die Küstenstadt Catia La Mar trafen. Bewohner berichten von Treffern auf ein ziviles Wohnhaus sowie auf Hafenbereiche in der Nähe. Die Schläge erfolgten im Rahmen einer US-Operation, die auf Präsident Nicolás Maduro abzielte. Es brachen Brände aus, in Teilen der Stadt fiel der Strom aus. Nahe La Guaira blieben viele Häuser schwer beschädigt.

Die Angaben zu den menschlichen Verlusten gehen auseinander. Die venezolanischen Behörden bestätigten mindestens ein ziviles Todesopfer und mehrere Schwerverletzte am Wohnhaus. Andere Quellen nennen deutlich höhere Opferzahlen an mehreren Orten. Die USA erklärten, ihre Kräfte hätten nur leichte Verletzungen erlitten. Eine endgültige Bilanz der zivilen Todesopfer liegt nicht vor.

In den Tagen danach räumen Bewohner Trümmer von den Straßen, die Catia La Mar mit Caracas verbinden. Einsatzteams konzentrieren sich auf beschädigte Hafenanlagen und Wohnungen. Satellitenbilder zeigen zerstörte Lagerhallen, ausgebrannte Fahrzeuge und einen Sicherheitsposten. Für viele Menschen vor Ort geht der Wiederaufbau weiter, begleitet von Unsicherheit und anhaltendem Schock.

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