Der Künstler steht im Sommer-Ranking der schwedischen Plattform an der Spitze. Mit monatlichen Streaming-Schätzungen lässt er seine katalanische Kollegin und Rels B hinter sich.
Mit geschätzten 33.922.381 monatlichen Hörern auf der Plattform Spotify zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels hat sich der Künstler Quevedo – der sich mit der kanarischen Kultur identifiziert, obwohl er in Madrid geboren wurde und bis zu seinem vierten Lebensjahr in Brasilien aufwuchs – zum meistgehörten Musiker sowohl auf den Kanaren als auch auf der Iberischen Halbinsel entwickelt.
Der Interpret von „La Graciosa“ und „El Bafio“ liegt im Ranking vor Rosalía (mit 26.999.894 Streams im vergangenen Monat nach jüngsten Schätzungen) und Rels B (23.439.003). „Ich schreibe immer aus dem Kontext von Las Palmas und den Inseln heraus“, erzählte er kürzlich in einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Sender Radio Televisión Canaria. „Das lässt mich frei fühlen, und frei zu sein tut mir gut.“
Der Urban-Künstler wurde vor vier Sommern bekannt durch einen Track, den er in einer der populären Sessions mit dem argentinischen DJ BZRP veröffentlichte, der Session Nummer 52. Der Erfolg beim Publikum brachte ihm 2023 auch einen Latin Grammy ein; der Song war zudem in der Kategorie Beste urbane Fusion und Interpretation nominiert.