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Mozarts Titus in Salzburg

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Mozarts Titus in Salzburg
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Von Euronews
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Mozarts letzte Oper “La Clemenza di Tito” eröffnet bei den Salzburger Festspielen die Opernsaison. Die Geschichte um den versöhnlichen römischen Herrscher setzten der US-amerikanische Regisseur Peter Sellars und der griechisch-russische Dirigent Teodor Currentzis – zwei Wilde der Klassik – künstlerisch und musikalisch in Szene, mit Gegenwartsbezügen zu islamistischem Terrorismus und Flüchtlingen.

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Der Dirigent Teodor Currentzis sagt, “Mozart sagte, ich schere mich nicht um die Welt, ich will über die wichtigen Dinge reden.”

In diesem Jahr geht es bei den Festspielen um Macht und die Rolle des Einzelnen.

Regisseur Peter Sellars meint, “ich denke, Mozart hatte wirklich genug von der Great-Man-Führungstheorie. Bei Mozart geht es um die Gemeinschaft, nicht um das einzelne Individuum. Das Individuum ist Teil dessen und wird interessanter innerhalb einer Demokratie.”

Wie Gerard Mortier, sein Vorgänger in den neunziger Jahren, wählte auch der neue Chef des Hauses Markus Hinterhäuser den Titus für den Auftakt seiner Intendanz.

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