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Dior: Rebellinnen auf dem Catwalk

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Dior: Rebellinnen auf dem Catwalk
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Wenn das Modelabel Dior seine neue Kollektion in Paris vorstellt, herrscht Glamour pur:

Das lassen sich Schauspielerinnen wie Sigourney Weaver und Andie MacDowell nicht entgehen. Auch ihre Kollegin Demi Moore und Topmodel Cara Delevingne sind neugierig. Sehen und gesehen werden.

Frauenpower

Vor allem, wenn das Motto Frauenpower ist - die Rebellinnen der 70er Jahre. Eine Zeit, bei der die verantwortliche Modedesignerin Maria Grazia Chiuri aus eigenen Erinnerungen schöpfen kann.

Die 1970er Jahre waren der große Befreiungsmoment für Frauen, die zeigen wollten, was sie besonders macht, warum sie nicht nur Mutter, Ehefrau oder Tochter sein wollen, sondern dass sie eine facettenreiche Persönlichkeit haben.
Maria Grazia Chiuri
Kreativdirektorin, Dior

Chiuri ist die erste Frau, die beim legendären Dior-Imperium die Zügel in der Hand hält.

Seitdem steht das Fashion-Label verstärkt für Bewusstsein und Werte.

#Metoo

In Zeiten der #Metoo-Bewegung lässt sie ihre Models vor Neonslogans schlendern, auf denen "Consent"- also gegenseitiges Einverständnis, "Patriachat ist Kohlendioxid" und "Wenn Frauen streiken, bleibt die Welt stehen" prangt.

Schauspierlin MacDowell sagt, "es ist ein wichtiger Zeitpunkt. Man stärkt Frauen den Rücken. Männer beginnen zu akzeptieren, dass wir nicht länger unterdrückt werden wollen. Und das ist großartig. Es ist eine Sache, nur zu sagen, man sei gleichberechtigt, was in der Vergangenheit passiert ist, als wirklich gleichberechtigt zu sein."