Tausende Pilgerinnen und Pilger waren die ganze Nacht zu der Basilika Unserer Lieben Frau von Luján unterwegs. Das Heiligtum zählt zu den größten katholischen Wallfahrtsorten Argentiniens.
Schon im Morgengrauen bildeten sich lange Schlangen vor dem Eingang. Viele Gläubige trugen Bilder der Jungfrau Maria in den Händen.
In der Basilika lagen manche erschöpft auf dem Boden. Andere hatten sich nach stundenlangem Marsch die Füße mit Verbänden umwickelt.
Priester besprengten die Menge mit Weihwasser und feierten die Messe.
Viele Pilger brachten zudem Bilder von Papst Leo XIV. mit. Er plant im November 2026 eine Reise nach Argentinien. Für manche verlieh diese Aussicht dem diesjährigen Marsch besondere Bedeutung.