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Griechenlands A1 - Weg in die Zukunft

Griechenlands A1 - Weg in die Zukunft
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Der Ausbau der Autobahn A1 in Tempe hat den Süden Griechenlands an den Norden angebunden. Dass es jetzt möglich ist, die kurvenreiche, gefährliche Nationalstraße jetzt umgehen zu können, fördert sowohl Mobilität als auch die Wirtschaft. Dimitros Gatsonis, der Geschäftsführer der für diese Autobahn zuständigen Aegean Motorways SA erklärt im Gespräch mit Euronews-Jornalist Claudio Rosmino:

"Das ist eine Investition in die Zukunft. Seitdem die neue Tunnelstrecke fertig wurde, hat der Verkehr stark zugenommen. Etwa 20 Prozent in den letzten zwei Jahren. Das ist sehr ermutigend.

Natürlich berücksichtigen wir die Umweltauswirkungen unserer Autobahnen. Deswegen haben wir mehr als 4 Millionen in LEDs für die Beleuchtung investiert und damit den Energieverbrauch um mehr als 60 Prozent und den CO2-Ausstoss um mehr als 40 Prozent senken können.

Ich war noch ein Kind, als ich das erste Mal mit meinem Vater zwischen Athen und Thassaloniki auf dieser Strecke fuhr. Ehrlich gesagt war das ziemlich gefährlich. Wir blieben von Zeit zu Zeit stehen, wir zahlten Maut, aber die Autobahnen waren in schlechtem Zustand. Dass ich Jahrzehnte später in der der Lage sein würde, mit meinem Team diese neue Autobahn hinzustellen, macht mich froh. Wann immer ich hier entlang fahre, fühle ich mich sicher."