Aserbaidschan führt neue Regeln für seinen Technologiesektor ein: Steuern, Investitionen und Innovation sollen die digitale Wirtschaft stärken und ausländische Firmen anziehen.
Die Änderungen zielen darauf ab, die digitale Wirtschaft zu stärken, Innovationen zu fördern und mehr internationale Investitionen ins Land zu holen.
Die Reformen betreffen Steuern, Investitionen, Forschung und Entwicklung, Infrastruktur sowie den Zugang zu Fachkräften. Sie geben Start-ups und Wagniskapitalgebern neue rechtliche Instrumente. In der Sendung Business Horizons erläutert Farid Osmanov das Ziel, ein wettbewerbsfähigeres Innovationsökosystem zu schaffen. Unternehmen sollen Gewinne wieder in Wachstum investieren, digitale Produkte entwickeln und in internationale Märkte expandieren können. Vor Ort verweisen Vertreter eines Technologie-Hubs auf die wachsende Zahl von Start-ups, die von Aserbaidschan aus arbeiten und Kundinnen und Kunden im Ausland bedienen. Der neue Rahmen soll die Entwicklung des nationalen Tech-Ökosystems unterstützen und seine internationale Reichweite vergrößern.