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Eurofighter im Einsatz - Flughafen in Nürnberg gesperrt

Eurofighter Typhoon Symbo-Bild
Eurofighter Typhoon Symbo-Bild -  Copyright  Copyright 2025 The Associated Press. All rights reserved
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Von Patrick Drews
Zuerst veröffentlicht am
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Die Polizei hat den Flughafen in Nürnberg abgesperrt. „Wir gehen von einer mutmaßlichen Luftnotlage aus. Diese ist aber noch unbestätigt“, sagte ein Polizeisprecher.

Der deutsche Flughafen Nürnberg ist am Dienstagmittag wegen eines Polizeieinsatzes für den Flugverkehr gesperrt worden. Die Maschine der Corendon Airlines (Flugnummer XR456) ist laut Flightradar24 sicher um 12.16 Uhr gelandet. Der Betrieb auf dem gesamten Flughafen bleibt vorerst gestört.

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Anlass war ersten Berichten zufolge eine vermeindliche Drohnensichtung. Sofort nach der Meldung suchte die Grenzpolizei Nürnberg-Flughafen nach einem unbekannten Objekt und stimmte sich dabei eng mit der Deutschen Flugsicherung und dem Albrecht-Dürer-Airport aus. Die Suche – unter anderem aus der Luft per Polizeihubschrauber – verlief allerdings ergebnislos. Es wurde keine Drohne aufgespürt.

«Wir gehen von einer mutmasslichen Luftnotlage aus. Diese ist aber noch unbestätigt», sagte ein Polizeisprecher gegenüber der DPA. Wie viele Einsatzkräfte den Flughafen abriegelten, konnte er zunächst nicht sagen.

Zu dem Polizeieinsatz kam es kurz vor der Landung eines Flugs von der griechischen Insel Korfu. Das Flugzeug landete sicher in Nürnberg, wie die Polizei Mittelfranken über X mitteilte.

Zwei Eurofighter begleiten Flugzeug nach Nürnberg

Der Flughafen blieb vorerst gesperrt und der Polizeieinsatz laufe weiter, sagte ein Flughafensprecher gegenüber der Süddeutsche Zeitung.

Eurofighter-Kampfjets hatten den von der griechischen Insel kommenden Flieger vor der Landung begleitet, hätten mittlerweile aber wieder abgedreht. Andere Flüge wurden laut Flugverkehrsinformationen umgeleitet.

Laut der Süddeutschen Zeitung besteht anscheinend kein Zusammenhang mit der Drohnenmeldung von heute Nacht. Wie die Polizei mitteilte, meldeten zwischen 2 und 4 Uhr meldeten drei Piloten während Starts und Landungen unabhängig voneinander die Sichtung eines Objekts. Ob es sich dabei um eine Drohne gehandelt haben könnte ist nicht geklärt.

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