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Europe Today: Schuldzuweisungen in Frankreich, Russland tötet zwei Kinder in Charkiw

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Von Adnan Leal
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Frankreich ringt um Schuld für Proteste, Lecornu macht Ultra-Linke verantwortlich. In Charkiw tötet russischer Angriff zwei Kinder. Putin erwägt Gipfel ohne Kyjiw. Interview mit Ryanair‑Chef Michael O’Leary.

Heute in der Sendung:

Estelle Nilsson-Julien berichtet aus Paris. Dort streiten die politischen Lager weiter darüber, wer für die Ausschreitungen am Wochenende verantwortlich ist. Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu wirft der „ultralinken Bewegung“ vor, sie wolle „tiefgreifende Unruhen orchestrieren“ – im Vorfeld der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr.

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Wir hören Audelia Sitbon, Apothekerin nahe der Place de la République in Paris. Am vergangenen Samstag drangen Randalierer in ihre Apotheke ein, plünderten die Waren und legten Feuer. Zurück blieben leere Regale, zerbrochenes Glas und die Sorge, wie sie ihre drei Kinder versorgen soll. Ihre Geschichte hat sie mit Euronews-Reporterin Valérie Gauriat geteilt.

Wir sprechen mit Patrick Molinoz, dem Bürgermeister von Venarey-les-Laumes. Nach den Krawallen stehen französische Einzelhändler nun vor Schäden in dreistelliger Millionenhöhe. Betroffen sind Läden aller Art, von kleinen Boutiquen bis zu Luxusgeschäften in den Einkaufsstraßen, die Diebe und Vandalen gezielt ins Visier nahmen.

Wir holen die Einschätzung von Ryanair-CEO Michael O’Leary ein. Er ordnet die Protestwelle in Europa aus Sicht der Luftfahrtbranche ein, denn auch in Spanien, Portugal und Italien gehen Menschen auf die Straße.

Sasha Vakulina berichtet über die neuesten Entwicklungen im Krieg in der Ukraine. Zwei Kinder gehören zu den Opfern eines russischen Drohnenangriffs auf einen Park in Charkiw gestern. Zugleich soll Wladimir Putin für den kommenden Monat einen Gipfel mit Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping vorgeschlagen haben, um über ein Kriegsende zu beraten – möglicherweise ohne Kyjiw am Verhandlungstisch.

Wann und wo läuft „Europe Today“?

Sie können die Euronews-Anchors Méabh Mc Mahon und Stefan Grobe live im Fernsehen und auf der Euronews-Website sowie auf digitalen Plattformen (YouTube, Facebook, X und Instagram) verfolgen – jeden Werktag um acht Uhr Brüsseler Zeit.

In nur 20 Minuten liefern wir Ihnen die wichtigsten Ereignisse des Tages und prägnante Analysen zu allen Geschichten, die die EU und darüber hinaus prägen. Das Format gibt es auch als Newsletter und Podcast.

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