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Als "Partner-Inhalte" werden Inhalte bezeichnet, die vom Werbetreibenden bezahlt und kontrolliert werden - nicht von der Euronews-Redaktion. Diese Inhalte werden von kommerziellen Abteilungen produziert - nicht von Euronews-Redakteur:innen oder Nachrichtenjournalist:innen. Der Finanzierungspartner hat die Kontrolle über die Themen, den Inhalt in Zusammenarbeit mit der kommerziellen Produktionsabteilung von Euronews.
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Rachel Khoos Tokio

Rachel Khoo auf einer ihrer drei Reisen nach Tokio
Rachel Khoo auf einer ihrer drei Reisen nach Tokio   -  Copyright  Rachel Khoo

„Ich war sehr aufgeregt, und auch etwas nervös.“ Für Weltenbummlerin, Kreativköchin und Fernsehmoderatorin Rachel Khoo war ihr erster Besuch in Tokio ein wahr gewordener Traum.

In ihrem Job ist Rachel auf der ganzen Welt unterwegs. Unter anderem war sie schon in Paris, Mailand, Sydney und Buenos Aires. Mit ihrem kulturellen Reichtum ist die japanische Hauptstadt aber schon lange einer von Rachels persönlichen Favoriten.  

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„Die meisten Länder, die ich bisher besucht habe, sind in der westlichen Kultur verwurzelt, oder in Südostasien. Selbst wenn ich die Sprache nicht spreche oder die Kultur nicht kenne, finde ich mich dort irgendwie zurecht“, sagt sie. „Japan war für mich eine völlig neue Welt, ein echtes Abenteuer.“ 

Auf Entdeckungsreise im Restaurant

Rachels erste Japanreise 2014 begeisterte sie so sehr, dass sie seitdem zweimal zurückgekehrt ist.    

Ihre Erfahrungen beschreibt sie so: „Das Aufregende an Tokio und Japan im Allgemeinen ist für mich, dass ich völlig im Dunkeln tappe. Weil ich die Sprache nicht sprechen oder lesen kann, kommt es vor, dass ich mir ein Produkt in einem Geschäft ansehe und keine Ahnung habe, was es ist. 

In Restaurants suche ich mir deswegen oft willkürlich ein Gericht aus und entdecke so völlig neue Dinge. Außerdem durchstöbere ich unheimlich gerne die Regale kleiner Läden und kaufe wahllos Produkte, die ich dann in meinem Hotelzimmer ausprobiere.“ 

© Getty Images
Taiyaki in Kichijoji© Getty Images

Bei den Dreharbeiten zu einer Sonderausgabe ihrer Fernsehserie „Rachel Khoo's Kitchen Notebook“ lernte die in London geborene Rachel, die auch Kochbuchautorin und Gastronomieberaterin ist, Tokios beste Gastronomie-Locations kennen und experimentierte mit diversen faszinierenden und einzigartigen lokalen Zutaten. 

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„Wir haben ein Misogeschäft besucht (ich hatte keine Ahnung, dass es in Japan so viele Misosorten wie Käsesorten in Frankreich gibt), Taiyaki zubereitet (ein köstliches Gebäck in Form eines Fischs, gefüllt mit süßer Bohnenpaste) und sind mit einer Jinrikisha (ein von Menschen gezogener Wagen) durch die belebten Straßen Tokios gefahren – ein wirklich vollgepackter Dreh“, erzählt Rachel.  

„Ich war wirklich beeindruckt, wie viel Zeit sich die Menschen genommen haben, ihr Wissen und ihre Liebe zum Essen mit uns zu teilen.“ 

Rachel und Ramen

Ramen ist eine Nudelsuppe mit verschiedenen Beilagen, unter anderem Schweinefleisch, und gehört zu den Favoriten der Einwohner*innen Tokios. Es ist das beliebteste Gericht vieler Restaurants, und einige haben sich darauf spezialisiert.  

„Ramen kann ich zu jeder Tageszeit essen“, schwärmt Rachel, die sich ebenfalls für den japanischen Klassiker begeistert. „Beim letzten Besuch hatte ich nicht viel Zeit, Restaurants auszuprobieren. Aber einmal bin ich früh aufgestanden, um ein Ramen-Lokal in einer Bahnhofsunterführung zu testen, das mir jemand empfohlen hatte.“ 

Ramen oder kein Ramen – Frühstück in Tokio bedeutet, wie die Einheimischen zu essen. „Im Hotel habe ich mich immer für das japanische Frühstück entschieden“, so Rachel. „Reis, eingelegtes Gemüse, ein Ei oder Fisch.“ 

© Getty Images
Harmonica Alley, ein berühmter Ort für Restaurants, Geschäfte und Bars in Kichijoji© Getty Images

Offen für Abenteuer

Abgesehen vom Frühstück empfiehlt Rachel, sich jenseits ausgetretener Pfade zu bewegen, um einzigartige und authentische kulinarische Erlebnisse zu genießen.  

„Ich hatte das Glück, mit Japaner*innen unterwegs zu sein“, sagt sie. „Mein Tipp ist, sich nicht von Speisekarten mit ausschließlich japanischen Gerichten abschrecken zu lassen. Ich habe schon Bestellungen aufgegeben, indem ich einfach auf die Gerichte anderer Gäste gezeigt habe. Für mich gehört das zu einer Reise nach Japan (oder anderswohin) – Spaß haben und offen für Abenteuer sein.“ 

Wie bei „Lost in Translation“

Rachel erinnert sich auch an ein besonderes Erlebnis in einer kleinen Bar in Tokio: „Ich bat die Inhaberin, einfach zu kochen, worauf sie Lust hat, und es war fantastisch.  

Meine Food-Stylistin Frankie und ich haben eine Menge Sake getrunken und zum Schluss mit den anderen Gästen Karaoke gesungen. Klingt ein bisschen wie im Film ,Lost in Translationʻ, oder?“ 

Was für Rachel an Tokios Gastronomie am meisten hervorsticht, ist die Liebe zum Detail, die sie an ihre Ausbildung in Frankreich erinnert. „Auf meinem Pâtissier-Lehrgang an einer Pariser Kochschule waren die japanischen Teilnehmer*innen immer besonders präzise bei der Zubereitung des Gebäcks.“ 

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© Rachel Khoo
Rachel Khoo mit einem Washi-Meister© Rachel Khoo

Jenseits von Tokios Gastronomie

Rachels Begeisterung für Tokio geht jedoch über Gastronomie hinaus. Schließlich hat die japanische Kultur noch viel mehr zu bieten.  

„Ich liebe Schreibwaren und hatte Gelegenheit, in einem wunderschönen Schreibwarenladen namens Kakimori zusammen mit einem japanischen Washi-Meister mein eigenes Washi-Papier herzustellen – mit der traditionellen japanischen Technik. Das hat großen Spaß gemacht.“

Für Rachel ist völlig klar, dass sie nach Tokio zurückkehren wird: „Die Frage ist nicht ob, sondern wann.“

Rachel Khoo ist eine Bestsellerautorin und Rundfunksprecherin. Sie können ihr auf Instagram und ihrer Website folgen.

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