Europa News
Russlands Öl für Ungarn: EU-Darlehen von 90 Mrd Euro für Ukraine
Der Öltransport über die Druschba-Pipeline ist angelaufen, und die Europäische Union hat mit der Auszahlung des 90-Milliarden-Euro-Darlehens an die Ukraine begonnen, ohne dass Ungarn sein Veto eingelegt hat. Der Betreiber Mol erwartet, dass das Ural-Öl spätestens am Donnerstag Ungarn erreicht.
Europa News
Exklusiv: Ungarn prüft Orbáns Verteidigungsplan auf Korruptionsrisiken
Ein 16,2 Milliarden Euro schwerer Verteidigungsplan aus der Orbán-Zeit steht in Budapest auf dem Prüfstand. Das Team von Péter Magyar verweist auf mögliche Korruptionsrisiken, Brüssel ist zu Gesprächen über eine Überarbeitung bereit.
Europa News
Druschba-Pipeline repariert: Fällt jetzt Ungarns Doppel-Blockade?
Mit der Reparatur der Druschba-Pipeline kommt Bewegung in einen festgefahrenen EU-Streit: In Brüssel wächst die Hoffnung auf die Freigabe des 90-Milliarden-Euro-Darlehens für die Ukraine und neuer Sanktionen gegen Russland.
Europa News
Orbán: Ukraine bereit, von heute an wieder Öl durchzuleiten
Ungarns scheidender Regierungschef hat in den sozialen Netzwerken gepostet, dass die Ukraine bereit sei, die Öllieferungen wieder aufzunehmen, wenn sein Land eine EU-Kreditlinie in Höhe von 90 Milliarden Euro freigibt. Und das wird Ungarn nun auch tun.
Europe Today
Europe Today: Krisengipfel um die Straße von Hormus
Krisen, Machtpolitik, Europas Kurs: Unsere Morgensendung "Europe Today" bringt Sie täglich um 8 Uhr Brüsseler Zeit in nur 20 Minuten auf den neuesten Stand. Von der Straße von Hormus bis nach Barcelona erfahren Sie, was jetzt wichtig ist.
The Ring
Magyar schlägt Orbán - Wie geht es mit der EU weiter?
In dieser neuen Ausgabe von The Ring, die aus dem Europäischen Parlament in Brüssel gesendet wird, debattieren die Europaabgeordneten Daniel Freund (Grüne) und Sander Smit (EKR) über das Ergebnis der ungarischen Wahlen und dessen Bedeutung für Europa.
Europa News
Wahlsieger Magyar verlangt Rücktritt von Ungarns Präsidenten
Nach dem politischen Umbruch in Ungarn gerät Staatspräsident Tamás Sulyok, ein Vertrauter von Viktor Orbán, unter Druck: Der neue Regierungschef Péter Magyar hält ihn für "unwürdig" und fordert seinen Rücktritt. Zugleich erhält Magyar überraschend Zuspruch aus Washington.