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«Jordan Fashion Week»: Über Amman auf die Laufstege der Welt

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Über Jordanien auf die internationalen Laufstege - auf der „Jordan Fashion Week“ in Amman arbeiten viele Talente aus dem Nahen Osten an ihrem Durchbruch - nur wenige der lokalen Modedesigner können es sich leisten, ihre Arbeit in Paris, Mailand, London oder Berlin zu präsentieren. In diesem Jahr waren mehr als 50 Designer mit ihren Arbeiten vertreten.

Die Gründerin der Jordan Fashion Week, Shirene Rifai:

"Viele unserer Einheimischen wissen gar nicht, dass wir so viele Designer haben. Es geht also nicht nur um die Aufmerksamkeit der internationalen Medien. Gleichzeitig wollte ich, dass das Land selbst seine eigenen Designer kennenlernt. Und ich meine, wir haben bewiesen, dass wir hier jede Menge Künstler haben. "

Ein paar Beispiele:

El-ZAY

EL-ZAY wurde 1992 gegründet, eine nach eigenen Angaben hochmoderne Kleiderfabrik, 20 Kilometer von Amman entfernt. Die Marke richtet sich an Berufstätige und Geschäftsleute, die einen stilvollen, traditionellen Look für Arbeit und Freizeit suchen, angepeilt wird das obere mittlere Marktsegment.

ZAINAB AL KISSWANY

Zainab Al Kisswani ist ein palästinensisch-brasilianischer Modedesigner. Er wuchs in Abu Dhabi auf, seine Mode geht von Konfektionsartikeln über Braut- bis zu Couture-Produkten mit komplizierten Designs und handgemachten Stickereien.

JEAN-LOUIS SABAJI

Der libanesische Designer Jean-Louis Sabaji hat in Mailand studiert und stammt aus einer Familie von Modedesignern. Sein Label vereint kühnen Glamour und klassische Couture.

Jean-Louis Sabaji, Modedesigner:

"Das Thema der Frühjahr-Sommer-Kollektion 2019 ist eine Hommage an die 80er Jahre. Es geht also um Glanz und Glamour der 80er Jahre. Wie Sie in sehen können Bei den Stücken dreht sich alles ums Metallische. Alles führt uns zurück in die 80er Jahre. "

Sein Aushängeschild: Die indische Bollywood-Schauspielerin Deepika Padukone.