Euronews kann nicht mehr über Internet Explorer abgerufen werden. Der Browser wird von Microsoft nicht aktualisiert und unterstützt die neuesten technischen Entwicklungen nicht. Wir empfehlen Ihnen, einen anderen Browser wie Edge, Safari, Google Chrome oder Mozilla Firefox zu benutzen.
Eilmeldung

"Into the Okavango"

"Into the Okavango"
Euronews logo
Schriftgrösse Aa Aa

Der Okavango – eine einzigartige Perle Afrikas. Gespeist wird er von zwei Flüssen, die in Angola entspringen – aber der Okavango hat ein Problem: Seine Quellen sind bedroht, Landnutzung, Wasserumleitung, Bevölkerungsdichte und Handel verändern die Zuflüsse. Seit 2015 erforscht das Okavango Wilderness Project das Gebiet, jeder Kilometer und jeder Nebenarm wurde erkundet, um das bedrohte Delta zu retten.

Kerllen Costa - National Geographic Okavango Project Angola

"Wir haben insgesamt mehr als 2.000 Kilometer zurückgelegt, etwa vier Monate am Stück auf dem Fluss - in traditionellen Kanus. Sie können sich vorstellen, wenn man so eine Erfahrung macht, erleben sie sehr schwierige Momente, sowohl physisch als auch psychisch. Es ist wichtig, belastbar zu sein zu sein, psychologisch und spirituell. "

Die Forscher fügen ihre Fakten zu einem Mosaik des Flusssystems zusammen, das dessen Reichtum zeigt – aber auch seine Verletzlichkeit.

Kerllen Costa

"Der Film ist essentiell, um all diese Schwierigkeiten zu zeigen, vor allem, um das Neue zu zeigen, was wir auf dem Weg entdeckt haben, in einem Teil Angolas, der noch nicht wissenschaftlich erforscht wurde. Wir haben uns darauf konzentriert, Hindernisse zu überwinden, und die Filmcrew musste nicht nur mit – sondern auch noch drehen, was uns auf

“Into the Okavango” ist nominiert als herausragende Naturdokumentation für einen Emmy in der Kategorie News & Documentary 2019.