Zyperns Präsident Nikos Christodoulidis erklärte, die Beihilfe werde für die gesamte Dauer der Behandlung und bis zu zwölf Monate danach gezahlt.
Ein monatlicher Zuschuss für besonders schutzbedürftige Brustkrebspatientinnen: Das hat Nikos Christodoulidis am Samstag bei der Eröffnung des 22. „Marschs der rosa Figuren“ angekündigt.
Der Präsident der Republik Zypern erklärte, der Staat werde die Unterstützung für die gesamte Dauer der Behandlung und bis zu zwölf Monate nach Abschluss der Therapie zahlen.
Er kündigte außerdem kostenlose Transporte für Patientinnen aus abgelegenen Gemeinden des Bezirks Nikosia zu onkologischen Zentren an.
Christodoulidis betonte, beide Maßnahmen gehen auf entsprechende Vorschläge der Organisation Europa Donna Zypern zurück.
Der „Marsch der rosa Figuren“ will ein deutliches Signal für Aufklärung, Prävention und frühzeitige Diagnose von Krebserkrankungen setzen.
Die Figuren der Veranstaltung stehen für neue Fälle von Brustkrebs und gynäkologischen Tumoren sowie für die Frauen, die im vergangenen Jahr daran gestorben sind.