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Joshua Zarka, israelischer Botschafter in Frankreich

Video. Botschafter: Frankreich hat ein gravierendes Antisemitismusproblem

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Weltweit wird an den dritten Jahrestag der Angriffe der Hamas vom 7. Oktober erinnert. Der Anschlag erschütterte Israel bis ins Mark und wirkt in der gesamten Region und darüber hinaus nach. Gleichzeitig richtet der Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen weiterhin eine menschliche Katastrophe an, mit Zehntausenden Toten und ohne erkennbaren Weg zu einem Frieden.

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Im Europäischen Parlament in Straßburg kam es bei einer Gedenkveranstaltung zu Spannungen. Die französische Europaabgeordnete Rima Hassan soll eine israelische Flagge zu Boden gworfen haben. Sie bestritt, die Fahne zu Boden geworfen zu haben, und sagte, sie habe sie nur vom Ständer entfernt. Auf X erklärte sie außerdem:„Meine Geste ist Teil der Anklage gegen den laufenden Völkermord, gegen Verstöße gegen das Völkerrecht und gegen diesen unablässigen und unerträglichen doppelten Standard: Eine russische Flagge würde in den Räumlichkeiten der Institution niemals zugelassen. Der Staat Israel, der über seine Botschaft Partner dieser Veranstaltung ist, genießt weiterhin völlige Straffreiheit.“

Nach dem Vorfall sagte Israels Botschafter in Frankreich, Joshua Zarka, der Europa-Redakteurin Maria Tadeo, der Fall zeige ein wachsendes Antisemitismusproblem in Frankreich.

Das Interview sehen Sie im Player oben.

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