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Regensburg: Bankmitarbeiter stirbt nach Messerattacke

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Von Nela Heidner & Euronews
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Derzeit läuft ein Großeinsatz der Polizei im bayrischen Regensburg, es soll sich vermutlich um einen Banküberfall mit Geiselnahme handeln. Ein Bankmitarbeiter wurde bei dem Angriff getötet.

In einer Filiale der Hypovereinsbank in der Regensburger Stromerstraße ist es offenbar zu einer Geiselnahme gekommen. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort und hat den Bereich abgesperrt. Ein Mitarbeiter der Bank wurde mit einem Messer angegriffen und tödlich verletzt.

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Der Angriff in der Bank in Regensburg (Oberpfalz) begann sich nach Angaben der Polizei gegen 14:50 Uhr.

Zu dem Opfer hätten die Einsatzkräfte zunächst nur Blickkontakt gehabt, berichtet die Bild-Zeitung. Er soll sich trotz seiner lebensgefährlichen Verletzungen ins Freie gerettet haben. Im Krankenhaus wurde vergebens versucht, sein Leben zu retten.

Nach Angaben der Polizei wurden inzwischen zwei Personen aus dem Gebäude gebracht. Ob sich neben dem mutmaßlichen Täter noch weitere Menschen in der Bank aufhalten, ist derzeit unklar.

Bislang konnten die Einsatzkräfte noch nicht in das Gebäude eindringen.

Neben zahlreichen Polizeikräften wurden auch Spezialeinsatzkräfte und ein Hubschrauber alarmiert, um den Bereich abzusichern und einen Zugriff vorzubereiten.

Das Motiv des Täters ist bislang unklar. Nach Angaben einer Polizeisprecherin liegen der Einsatzleitung bisher keine Forderungen vor.

Unsere Journalisten beobachten die Lage und halten Sie mit Aktualisierungen auf dem Laufenden.

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