Welt
Gouverneur von Utah bestätigt Festnahme nach Mord an Charlie Kirk
Nach dem tödlichen Anschlag auf den rechtskonservativen US-Influencer Charlie Kirk ist ein 22-jähriger Tatverdächtiger festgenommen worden. Utahs Gouverneur Spencer Cox und das FBI bestätigten die Festnahme und nannten erste Details zu den Ermittlungen.
Kulturnachrichten
Charlie Kirk Parodie: Hat die US-Serie "South Park" Hass geschürt?
Einige Nutzer sozialer Medien sehen die Satiresendung South Park als Grund für die Ermordung von Charlie Kirk. Die South Park-Folge vom 6. August wurde nach dem tödlichen Schuss aus dem Angebot des Kabelfernsehens entfernt, kann aber weiterhin auf Paramount+ gestreamt werden.
Welt
Fahndung nach Kirk-Attentäter: FBI bietet 100.000 Dollar für Hinweise
Das FBI geht davon aus, dass der Angreifer nach dem Attentat auf Kirk vom Dach eines Gebäudes sprang und in ein nahe gelegenes Viertel floh. Er soll im Studenten-Alter sein. Laut den Ermittlern wurde die Tatwaffe in einem Waldgebiet gefunden.
Welt
Trump-Unterstützer Kirk erschossen: Polizei hat Aufnahmen des Schützen
Der Trump Unterstützer und Podcaster Charlie Kirk ist am Mittwoch, während er an der Universität Utah Valley an einer Debatte teilnahm, erschossen worden. Nun wurde offenbar die Tatwaffe gefunden - und es gibt Aufnahmen des mutmaßlichen Schützen.
Kulturnachrichten
Warum die scharfen Angriffe von Donald Trump gegen Tom Hanks?
Tom Hanks sollte noch in diesem Monat den Sylvanus-Thayer-Preis 2025 erhalten, doch die Alumni-Vereinigung der US-Militärakademie hat die Zeremonie unerwartet abgesagt. Dies nahm Trump zum Anlass, den berühmten Schauspieler schadenfroh anzugreifen.
USA
Die 'Ich bin ein Elefant'-Taktik: Wie man am besten mit Trump spricht
Polens Präsident Karol Nawrocki hat seinen Antrittsbesuch in Washington hinter sich gebracht. Gespräche mit Donald Trump im Oval Office ziehen weltweite Aufmerksamkeit auf sich. Wie geht man am besten mit jemand Unberechenbarem wie Trump um?
USA
Ukraine-Krieg: Trump kündigt Treffen mit europäischen Politikern an
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass mehrere europäische Staats- und Regierungschefs in die USA reisen werden, um über ein Ende des Krieges in der Ukraine zu sprechen. Parallel signalisieren die USA ihre Bereitschaft, neue Sanktionen gegen den Kreml und seine Verbündeten zu verhängen.