Der amerikanisch-israelische Krieg gegen den Iran dauert bereits seit fünf Tagen an. Nach Angaben des US-Militärs sind bislang 17 iranische Schiffe und fast 2.000 Ziele zerstört worden. Aus Israel heißt es, dass die zehnte Angriffswelle gegen den Iran gestartet worden ist.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte, dass die Operation "Epic Fury" bislang doppelt so viel Luftmacht und eine siebenfach höhere Intensität als frühere israelische Angriffe entfaltet habe. Weitere und noch größere Schläge seien bereits in Vorbereitung, erklärte Präsident Donald Trump laut Hegseth. Zusätzliche Bomber und Kampfjets würden bereits heute in der Region eintreffen.
Nach Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums wurde eine aus dem Iran abgefeuerte ballistische Rakete auf dem Weg Richtung türkischer Luftraum von der NATO-Luftabwehr abgefangen. Trümmerteile gingen in der Provinz Hatay nahe der syrischen Grenze nieder.
Gleichzeitig greifen Israel und die USA weiterhin Ziele im Iran an, während Teheran neue Angriffe in der Golfregion startet. Auch im Libanon verschärft Israel seine Offensive gegen die Hisbollah und ordnete eine Massen-Evakuierung im Süden des Landes an.
Zudem ist im Iran das Internet mittlerweile seit rund 100 Stunden abgeschaltet. Daten der Organisation NetBlocks, die Überwachung der Cybersicherheit im Internet verfolgt, zeigen, dass die Internetkonnektivität bei 1 Prozent des normalen Niveaus stagniert.
Parallel wächst die Unsicherheit über die politische Zukunft des Iran. Nach der Tötung von Oberstem Führer Ali Chamenei beraten iranische Spitzenvertreter über einen Nachfolger – möglicherweise seinen Sohn Mojtaba Chamenei. Israel drohte bereits, auch ein neuer Führer könne zum Ziel werden, falls er die bisherige Linie fortsetze.
Die neuesten Entwicklungen finden Sie in unserem Live-Blog.
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Live beendet
QatarEnergy erklärt "Force Majeure"
Der Energiekonzern QatarEnergy hat wegen der Sicherheitslage "Force Majeure" erklärt und kann seine LNG-Lieferverträge vorerst nicht erfüllen. Damit fallen wichtige Gaslieferungen aus – besonders für Asien, wohin rund 82 Prozent des katarischen Flüssiggases exportiert werden.
Die Folgen sind bereits spürbar: Gaspreise steigen, Industrieunternehmen – etwa in Indien – müssen ihre Produktion drosseln, und selbst bei einem schnellen Neustart würde die LNG-Produktion mindestens vier Wochen brauchen, um wieder voll zu laufen. Der Konflikt im Nahen Osten droht damit globale Energiepreise und Inflation weiter anzutreiben.
QatarEnergy declares Force Majeure
— QatarEnergy (@qatarenergy) March 4, 2026
Further to the announcement by QatarEnergy to stop production of liquefied natural gas (LNG) and associated products, QatarEnergy has declared Force Majeure to its affected buyers.
QatarEnergy values its relationships with all of its…
US-Senat prüft Beschränkung von Trumps Kriegsbefugnissen
Im US-Senat wird heute darüber abgestimmt, ob ein Verfahren eingeleitet werden soll, das die militärischen Befugnisse des Präsidenten im Konflikt mit dem Iran einschränken könnte.
Der Vorstoß kommt von den Demokraten, doch die Republikaner gehen davon aus, dass sie den Versuch blockieren können, heißt es US-amerikanischen Medien zufolge.
Selbst wenn der Schritt gelingt, müsste die Resolution noch mehrere parlamentarische Hürden nehmen. Zudem könnte US-Präsident Donald Trump ein mögliches Gesetz mit einem Veto stoppen – das nur mit einer Zweidrittelmehrheit im Kongress überstimmt werden könnte.
Tipps für Deutsche im Nahen Osten
Wegen des Kriegs zwischen den USA, Israel und dem Iran ist der zivile Flugverkehr in Teilen des Nahen Ostens stark eingeschränkt. Deutschen Staatsbürgern wird daher empfohlen, wenn möglich auf dem Landweg in Nachbarländer auszureisen, von denen noch Linienflüge nach Europa starten.
Das Auswärtige Amt rät außerdem, sich in die ELEFAND-Liste einzutragen, damit deutsche Behörden Betroffene im Notfall schnell erreichen können. Aktuelle Informationen zur Lage werden regelmäßig über die Webseiten und Social-Media-Kanäle der deutschen Behörden veröffentlicht.
Zudem können Betroffene über eine Hotline, unter der Nummer +4930 5000 87777, unterstützung erhalten.
Parallel arbeitet die Bundesregierung daran, Rückflüge oder Charterflüge zu organisieren, zunächst vor allem für besonders gefährdete Personen wie Schwangere, Kranke oder Minderjährige. Sollte eine eigenständige Ausreise nicht möglich sein, könnte die Regierung auch eine Evakuierungsoperation mit Unterstützung der Bundeswehr starten.
Tourismus im Nahen Osten droht wegen Krieg massiv einzubrechen
Der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran bringt die Tourismusbranche im Nahen Osten und in der Golfregion stark unter Druck. Mehrere Regierungen haben Reisewarnungen ausgesprochen, während Teile des Luftraums gesperrt bleiben. In Städten wie Dubai oder Doha versuchen Reisende derzeit, Plätze auf wenigen verfügbaren Evakuierungsflügen zu bekommen. Branchenexperten rechnen mit deutlichen wirtschaftlichen Folgen.
Laut einer Analyse von Tourism Economics könnte die Zahl internationaler Besucher im Jahr 2026 um 11 bis 27 Prozent sinken. Das entspräche 23 bis 38 Millionen weniger Reisenden und Einnahmeverlusten von bis zu 56 Milliarden Dollar. Besonders betroffen könnten die Golfstaaten sein, darunter die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien, die stark vom internationalen Flugverkehr und Tourismus abhängig sind.
Da Flughäfen im Nahen Osten rund 14 Prozent des weltweiten Transitverkehrs abwickeln, könnten die Störungen auch internationale Flugrouten beeinflussen. Branchenvertreter gehen jedoch davon aus, dass sich der Tourismus langfristig wieder erholen könnte, sobald sich die Sicherheitslage stabilisiert.
Krieg könnte Nahost-Tourismus 40 Milliarden Euro kosten
Die Tourismusbranche im Nahen Osten und in der Golfregion rechnet mit schweren Folgen des Konflikts; Reiseveranstalter warnen vor massiven Einbrüchen.
Zypern: Innenministerium führt SMS-Warnsystem ein
Angesichts der angespannten Lage in der Region will das zyprische Innenministerium ein SMS-Warnsystem für die Bevölkerung einführen. Ziel sei es, die Bürger im Ernstfall schnell zu informieren und auf mögliche Schutzmaßnahmen vorzubereiten, wie meine Kollegen im griechischen Euronews-Büro berichten.
Die Behörden rufen die Bevölkerung dazu auf, wachsam zu bleiben und im Falle einer entsprechenden Warnnachricht auf dem Mobiltelefon die folgenden Selbstschutzmaßnahmen zu beachten:
- Befindet sich im eigenen Gebäude, in einem Nachbarhaus oder am aktuellen Aufenthaltsort ein Keller, sollten sich Bürger umgehend und ruhig dorthin begeben.
- Wer sich in Gebäuden ohne Keller aufhält, soll im Gebäude bleiben und Abstand zu Türen, Glasflächen und Fenstern halten. In Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäusern oder Stadien greifen die jeweiligen Sicherheitsprotokolle, die vom zuständigen Personal umgesetzt werden.
- Die Behörden bitten darum, diese Orte nicht mit dem Auto aufzusuchen.
- Bis neue Anweisungen der Behörden erfolgen, wird empfohlen, in Kellern oder Innenräumen zu bleiben und sich nicht im Freien zu bewegen, weder zu Fuß noch mit Fahrzeugen.
Bereits heute gegen 19 Uhr soll in Zusammenarbeit mit Telekommunikationsanbietern eine Test-SMS an alle Mobiltelefone in Zypern verschickt werden. Damit soll sichergestellt werden, dass die Bevölkerung im Falle eines möglichen Sicherheitsvorfalls schnell informiert wird und den Anweisungen des Zivilschutzes folgen kann.

Ein Blutmond geht über dem Mittelmeer auf, wo ein Schiff vor Anker liegt, in Limassol, Zypern, Dienstag, 3. März 2026. (AP Photo/Petros Karadjias)
VAE-Militär zeigt Euronews Teile abgefangener iranischen Raketen
Der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Arabischen Emirate, Brigadegeneral Abdul Nasser Al Humaidi, sagte Euronews, die Luftabwehr des Landes habe in den vergangenen Tagen Hunderte iranische Raketen und Drohnen abgefangen und zerstört.
Video. UAE brigadier shows Euronews intercepted Iranian missiles
Video. UAE Defence Ministry spokesman Brigadier Abdul Nasser Al Humaidi tells Euronews air defences destroyed hundreds of Iranian missiles and drones in recent…
Bericht: China will Sondergesandten in den Nahen Osten schicken
China will seinen Sondergesandten für den Nahen Osten entsenden, um Vermittlungsbemühungen zwischen den Ländern der Region zu unterstützen. Das teilte der chinesische Außenminister, der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, mit
USA hat Untersuchung in Angriff auf Mädchenschule im Iran eingeleitet
Mindestens 153 Menschen, darunter auch Kinder, sind nach iranischen Angaben vergangenen Samstag bei einem mutmaßlichen Luftangriff auf eine Schule im Süden des Iran getötet worden. Iran macht die USA und Israel für den Angriff verantwortlich. Die betroffene Mädchenschule liegt in der Stadt Minab, in der Nähe eines Stützpunkts der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), der in der Vergangenheit bereits Ziel von Angriffen gewesen sein soll.
Das US-Zentralkommando erklärte, man prüfe derzeit Berichte über den Vorfall. Die israelische Armee teilte mit, ihr seien keine Einsätze der Streitkräfte in dem Gebiet bekannt. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bekräftigte heute bei einer Pressekonferenz im Pentago, dass der Angriff geprüft werde.

Rettungskräfte und Anwohner durchsuchen die Trümmer nach einem laut iranischen Behördenangaben von Israel und den USA verübten Angriff auf eine Grundschule für Mädchen in Minab, Iran, am Samstag, 28. Februar 2026. (Abbas Zakeri/Mehr News Agency via AP)
Bundeswehr versetzt Evakuierungsflugzeug "in Bereitschaft"
Angesichts der anhaltenden Eskalation im Nahen Osten hält die Bundeswehr in Deutschland vorsorglich Flugzeuge und Personal für mögliche Evakuierungseinsätze bereit. Dabei könnte es um die Ausreise von Diplomaten, Soldaten oder verletzten deutschen Staatsbürgern aus der Region gehen. Nach Informationen von Euronews wird das Medevac-Flugzeug derzeit in einer "grundsätzlichen Bereitschaft" gehalten.
Eigentlich sollte das Flugzeug am Donnerstag im Rahmen der Übung Medic Quadriga nach Litauen fliegen, um dort Verwundete aufzunehmen und nach Deutschland zu transportieren. An der Übung sollte auch Euronews teilnehmen. Der geplante Flug wurde jedoch aufgrund der aktuellen sicherheitspolitischen Lage für Medienvertreter abgesagt.
Das speziell ausgestattete Evakuierungsflugzeug ermöglicht es, auch schwer verletzte Patienten bereits während des Fluges medizinisch zu versorgen.
Militärexperte: "Abnutzungskrieg der Raketenabwehr"
Der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran entwickelt sich vor allem zu einem "Abnutzungskrieg der Raketenabwehr", schreibt Fabian Hoffmann, Doktorand beim Oslo Nuclear Project (ONP) der Universität Oslo, in seinem Newsletter Missile Matters.
Iran versucht, mit Raketen- und Drohnenangriffen die Abwehrsysteme der USA, Israels und der Golfstaaten zu überlasten, während die USA und Israel versuchen, iranische mobile Raketenabschussanlagen (TEL) aufzuspüren und zu zerstören, bevor sie eingesetzt werden können.
Israel meldet bereits die Zerstörung von über 300 solchen Abschussanlagen, was vermutlich dazu beiträgt, dass iranische Raketenangriffe inzwischen kleiner und weniger koordiniert ausfallen.
Insgesamt hat Iran bislang etwa 700 bis 800 ballistische Raketen abgefeuert, vor allem gegen Israel, US-Stützpunkte und Länder am Golf, so Hoffmann. Anfangs waren die Angriffe intensiver, haben zuletzt aber deutlich nachgelassen, vermutlich wegen der zerstörten Abschussanlagen.
Hegseth: Die einzigen Grenzen für das militärische Vorgehen seien die Ziele, die Trump festgelegt hat
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte, der Iran werde den längeren Atem gegenüber den USA nicht haben. Die USA würden "Ton und Tempo dieses Krieges bestimmen". Die einzigen Grenzen für das militärische Vorgehen seien die Ziele, die Präsident Donald Trump festgelegt habe.
"Wir geben das Tempo vor, der Gegner ist aus dem Gleichgewicht geraten – und wir werden ihn weiter aus dem Gleichgewicht halten", sagte Hegseth. Während sich die Verteidigung der USA und ihrer Verbündeten weiter verbessere, würden die offensiven Fähigkeiten Irans zunehmend schwächer werden.

AP Photo/Konstantin Toropin
New York Times: Iranische Geheimdienstvertreter suchen über Mittelsmann Kontakt zu den USA
Vertreter des iranischen Geheimdienstministeriums haben laut einem Bericht der New York Times am Sonntag indirekt Kontakt zur US-Auslandsgeheimdienstbehörde CIA aufgenommen, um mögliche Schritte zur Beendigung des Krieges zu erörtern.
Dem Bericht zufolge beruft sich die Zeitung auf Quellen aus dem Nahen Osten sowie aus einem westlichen Land, die über den Vorgang informiert wurden. Die Botschaft sei über den Geheimdienst eines Drittstaates an Washington weitergeleitet worden.
Rakete in Richtung türkischer Luftraum: Könnte Artikel 5 ausgelöst werden?
Auf die Frage, ob der Abschuss einer Rakete auf dem Weg Richtung Türkei den NATO-Bündnisfall nach Artikel 5 auslösen könnte, zeigte sich US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zurückhaltend. Es gebe "keinen Anlass anzunehmen, dass dies etwas wie Artikel 5 auslösen würde", sagte er.
Die Türkei war offenbar nicht das eigentliche Ziel der aus dem Iran gestarteten Rakete, die auf dem Weg in Richtung türkischen Luftraum von NATO-Luftabwehrsystemen abgeschossen wurde. Das sagte ein türkischer Beamter am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.
Nach Einschätzung der türkischen Seite war die Rakete vermutlich auf eine Militärbasis im griechischen Teil Zyperns gerichtet, sei jedoch vom Kurs abgekommen. Der Beamte äußerte sich anonym.
Hegseth: US-Israel-Offensive bringt "schiere Zerstörung" für Irans Militär
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den bisherigen Verlauf des Krieges gegen den Iran als großen militärischen Erfolg dargestellt. "Wir sind erst vier Tage in diesem Konflikt, aber die Ergebnisse sind bereits enorm", sagte Hegseth. Die gemeinsamen Operationen der USA und Israels hätten dem iranischen Militär "schiere Zerstörung" zugefügt.
Hegseth erklärte zudem, die US- und israelischen Luftstreitkräfte hätten inzwischen die vollständige Lufthoheit über dem Iran erreicht. Strategische Bomber wie B-2, B-52 und B-1 sowie Drohnen kontrollierten den Luftraum und wählten Ziele aus. Weitere Bomber und Kampfjets seien bereits auf dem Weg, und die USA verfügten über nahezu unbegrenzte Bestände präzisionsgelenkter Bomben.
Der Minister erklärte weiter, Irans Militärführung sei weitgehend ausgeschaltet, die iranische Luftwaffe existiere "praktisch nicht mehr" und große Teile der Marine lägen "auf dem Grund des Persischen Golfs". Ein US-U-Boot habe zudem ein iranisches Kriegsschiff versenkt – laut Hegseth der erste Torpedo-Versenkungsangriff seit dem Zweiten Weltkrieg.
Gleichzeitig versprach er Vergeltung für die sechs getöteten US-Soldaten und betonte, die USA hätten bereits die Kontrolle über Irans Luftraum und wichtige Seewege übernommen – ohne Bodentruppen einzusetzen. Das Ziel bleibe klar: Der Iran werde niemals eine Atomwaffe besitzen.
Hegseth verteidigte das militärische Vorgehen gegen den Iran erneut entschieden und stellte sich hinter Präsident Donald Trump. Der Iran habe bei den Atomgesprächen "in böser Absicht verhandelt", sagte Hegseth und verwies auf Trumps Treffen mit Kanzler Friedrich Merz. Trump habe deshalb "entschlossen gehandelt und Amerika an erste Stelle gesetzt".
Gleichzeitig lobte Hegseth die militärische Zusammenarbeit mit Israel. "Seite an Seite mit einem so fähigen Verbündeten wie Israel zu kämpfen, ist eine echte Erleichterung", sagte er. Der Krieg stehe noch ganz am Anfang: "Wir sind erst vier Tage in diesem Konflikt – und wir haben gerade erst begonnen zu kämpfen. Amerika kämpft, um zu gewinnen."

AP Photo/Konstantin Toropin
Tag fünf des amerikanisch-israelischen Kriegs gegen den Iran
Guten Tag aus Berlin.
Der Krieg gegen den Iran und die Gegenschläge Teherans auf die Region gehen weiter. Vor kurzem meldete die Türkei, dass eine vom Iran abgefeuerte ballistische Rakete auf dem Weg Richtung türkischer Luftraum von der NATO-Luftabwehr abgefangen wurde.
Gleichzeitig intensiviert Israel seine Angriffe im Iran und im Libanon: die israelische Armee rief alle Bewohner des Südlibanon zur Evakuierung nördlich des Litani-Flusses auf, während auch neue iranische Angriffe auf Ziele in der Golfregion gemeldet wurden.
Mehrere Golfstaaten berichten von Wellen iranischer Drohnen- und Raketenangriffe: Die Vereinigten Arabischen Emirate fingen nach eigenen Angaben 121 Drohnen und drei ballistische Raketen ab, in Katar wurden zehn Drohnen und zwei Marschflugkörper abgefangen. Zudem gab es einen weiteren Drohnenangriff auf eine saudische Ölraffinerie in Ras Tanura, während Berichte über einen Angriff auf ein iranisches Schiff vor Sri Lanka mit über 100 Vermissten die Sorge vor einer weiteren Ausweitung des