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Zika-Virus: Panama meldet vier Fälle von Mikrozephalie

Zika-Virus: Panama meldet vier Fälle von Mikrozephalie
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Panama hat seit dem Ausbruch der Zika-Epidemie vier Fälle von Mikrozephalie bei Babys registriert. Offiziellen Angaben zufolge gibt es insgesamt 243 Zika-Infektionen in dem mittelamerikanischen Staat.

Gesundheitsminister Francisco Terrientes rief die Bevölkerung wegen der schnellen Ausbreitung des Zika-Virus zu erhöhter Wachsamkeit auf.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation besteht ein wissenschaftlicher Konsens über den Zusammenhang des von Stechmücken übertragenen Zika-Virus und Mikrozephalie bei Neugeborenen. Daher ist Zika vor allem für schwangere Frauen gefährlich. Kinder, die mit der Krankheit geboren werden, haben meist einen extrem kleinen Kopf sowie schwere Hirnschäden.

Zudem kann das Virus das Guillain-Barré-Syndrom, eine schwere Nervenkrankheit, verursachen.

Zika verbreitet sich derzeit vor allem in Lateinamerika und der Karibik. In Brasilien kamen seit Oktober vergangenen Jahres fast 1.200 Neugeborene mit Mikrozephalie zur Welt.

Mehr Informationen (auf Englisch) der WHO zu Zika

Mehr Informationen (auf Englisch) der WHO zum Guillain-Barré-Syndrom

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