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Pfund Sterling vor Theresa May - darf es etwas mehr sein?

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Pfund Sterling vor Theresa May - darf es etwas mehr sein?
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Das britische Pfund hat deutlich profitiert, nachdem klar wurde, dass Theresa May Premierministerin Großbritanniens wird. Der überraschend schnelle Wechsel an der Spitze der Regierung in Großbritannien und die Aussicht auf eine neue milliardenschwere Konjunkturspritze in Japan hatten bereits seit Wochenbeginn für Kauflaune gesorgt. Ein Pfund kostete bis zu 1,3338 US-Dollar – im Vergleich mit Dollar und Euro je zweieinhalb Prozent mehr als zu Wochenbeginn, aber immer noch 11 Prozent weniger als vor dem “Brexit”-Votum.

Auslöser der Pfund-Erholung war der überraschende Rückzug von Staatssekretärin Andrea Leadsom im Wettrennen um die Nachfolge von Premier David Cameron, der wegen des “Brexit”-Votums aus dem Amt
scheidet.

May will mit dem definitiven EU-Austritt bis 2017 warten.

su mit dpa

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