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Roscosmos: Geheimdienst ermittelt wegen Hochverrat

Roscosmos: Geheimdienst ermittelt wegen Hochverrat
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Von Renate Birk
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Geheimnisse sollen an den Westen verraten worden sein.

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Geheime Informationen über hypersonische Technologie sollen Roscosmosangestellte an den Westen verraten haben. Der russische Geheimdienst FSB ermittelt. Zwei Laboratorien in Moskau wurden durchsucht, Dokumente beschlagnahmt. Verdacht bestehe gegen mehrere Angestellte. Roscosmos gab an, man arbeite mit dem FSB zusammen, wolle die Angelegenheit schnell aufgeklärt haben.

Wladimir Ustimenko, der Pressesprecher der Forschungsinstituts erklärte: "Naja, sie ermitteln natürlich dort, wo diese Angestellten arbeiteten. Mehr kann ich da wirklich nicht sagen."

Auch das Institut für Weltraumforschung wurde durchsucht, speziell das Büro und die Wohnung des Wissenschaftlers Dmitri Paison. Dieser sei jedoch nicht festgenommen worden, sondern auf freiem Fuß, berichteten russische Zeitungen.

Ermittelt wird wegen Hochverrat. Auf Hochverrat steht in Russland eine Freiheitsstrafe von 20 Jahren.

Bei einer Rede im März hatte Russlands Präsident Wladimir Putin die Entwicklungen der hypersonischen Technologie für das Militär hervorgehoben.

Wohnung des Wissenschaftlers durchsucht
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