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36. Sundance Film Festival: Wer braucht schon Hollywood?

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36. Sundance Film Festival: Wer braucht schon Hollywood?
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Es ist das größte Event für Independent-Streifen: Das Sundance Film Festival in Utah. Bei der 36. Auflage werden in diesem Jahr knapp 120 Spiel- und Kurzfilme sowie Dokumentationen gezeigt. Ins Leben gerufen wurde das Festival einst von Schauspielstar Robert Redford. 56 Filme treten in vier Wettbewerbskategorien gegeneinander an. Fast die Hälfte davon seien den Veranstaltern zufolge von Frauen gedreht worden.

Doku über Taylor Swift

Zu Beginn feierte die Netflix-Doku "Miss Americana" über Popsängerin Taylor Swift Premiere (Offizieller Start: 31. Januar 2020). Dazu kam die 30-Jährige höchstpersönlich vorbei und posierte trotz Kälte für die Fotografen. In dem Werk von Regisseurin Lana Wilson geht es um allerlei Höhen und Tiefen im Leben Swifts und wie sie Weltruhm erlangte.

Beim Sundance Festival stehen Filme aus insgesamt 27 Ländern auf dem Prog ramm - darunter viele aus Europa. So zum Beispiel "Charter" - ein Drama der in Schweden geborenen Regisseurin Amanda Kernell. Es erzählt die Geschichte einer geschiedenen Mutter, die aus Verzweiflung mit ihren Kindern auf die Kanarischen Inseln flieht. Der Grund: Ein anstehendes Sorgerechtsurteil. Das Sundance Film Festival geht bis zum 2. Februar 2020.