In Davos haben Premierminister Aziz Akhannouch und die marokkanische Delegation das Königreich als Logistik- und Industriestandort, als Brücke zwischen den Kontinenten und als regionalen Vorreiter in puncto erneuerbare Energien beworben, um größere internationale Investitionen anzuziehen.
Die von Premierminister Aziz Akhannouch geleitete Delegation kam nach Davos, um die Transformation des Landes in ein „wichtiges Logistikzentrum“ vorzustellen. In seiner Rede vor globalen Entscheidungsträgern hob Aziz Akhannouch hervor, wie neue Hafenkomplexe und digitale Korridore die Atlantikküste des Landes stärken.
Diese Vision wird von der Ministerin für Wirtschaft und Finanzen, Nadia Fettah Alaoui, unterstützt, die das Königreich als „ehrlichen Vermittler“ und technologische Brücke für internationale Investoren, die nach nachhaltigem Wachstum streben, bezeichnete.
Die grünen Qualifikationen des Landes waren ebenfalls ein Schwerpunkt. Mit erneuerbaren Energien, die bis 2030 voraussichtlich 52 % der Stromkapazität liefern sollen, bestätigte der Generaldirektor von AMDIE, Ali Seddiki, dass Marokko jetzt ein „nachhaltiges Zentrum von Weltklasse“ ist, das bereits über die größte Automobilproduktionskapazität in Afrika verfügt.