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Europe Today: Zweites Hochgeschwindigkeitszug-Unglück in neun Monaten erschüttert Spanien

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Von Adnan Leal
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Mindestens 68 Tote nach Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge bei Madrid, dem zweiten tödlichen Zugunglück Spaniens dieses Jahr. In Montreal starten EU-Spitzen mit Mark Carney die „Alliance for the Future“; zudem im Fokus: US-Zwischenwahlen, ukrainische Verteidigung und steigende Ölpreise.

Heute in der Sendung:

Euronews-Korrespondent für Spanien Rafael Salido berichtet über den aktuellen Stand nach dem Zugunglück mit mindestens 68 Todesopfern. Er erklärt zudem, wie die Tragödie den Wahlkampf vor der spanischen Parlamentswahl beeinflussen könnte und warum Ministerpräsident Pedro Sánchez nun unter Druck steht.

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Jorge Liboreiro berichtet vom Gipfel EU–Kanada in Montreal, von Donald Trumps Schatten über dem Treffen und darüber, weshalb die Mitgliedstaaten die Idee einer „assoziierten Mitgliedschaft“ beerdigt haben.

Allan Lichtman, Historiker an der American University, ordnet ein, ob sich die USA nach den Zwischenwahlen auf eine Welle von Klagen einstellen müssen, denn Donald Trump schürt weiter Zweifel an Ergebnis und angeblichem Wahlbetrug.

Shona Murray erklärt, weshalb die Ukraine so stark auf Patriot-Abfangsysteme angewiesen ist und warum deren Lieferung aus Washington auf sich warten lässt.

Osama Rizvi, Stratege für globale Märkte und Produkte bei Primary Vision, analysiert den Anstieg der Öl- und Dieselpreise und wie stark Europa von einer möglichen Treibstoffknappheit betroffen wäre.

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Sie können mit Euronews-Chefmoderatorin Méabh Mc Mahon und unserer EU-Redakteurin Maria Tadeo live dabei sein: im Fernsehen, auf der Euronews-Website sowie auf den digitalen Plattformen YouTube, Facebook, X und Instagram, jeden Werktag um acht Uhr Brüsseler Zeit.

In nur 20 Minuten fasst unser neues Format die wichtigsten Ereignisse des Tages zusammen und liefert zentrale Analysen zu allen Geschichten, die die EU und darüber hinaus prägen. Es ist auch als Newsletter und Podcast. verfügbar.

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