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Sturm "Kirk" verursacht Überschwemmungen in Frankreich und Belgien

Eine überflutete Straße in Coulommiers (Seine-et-Marne, Frankreich).
Eine überflutete Straße in Coulommiers (Seine-et-Marne, Frankreich). Copyright  EBU
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Von Euronews mit EBU
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Das Schlimmste des Tiefdruckgebiets scheint vorüber zu sein, aber die Behörden bleiben wachsam, da es weiterhin zu Regenfällen und hohen Wasserständen kommt.

Ein Mensch wurde getötet, als das ehemalige Sturmtief Kirk über Frankreich zog, berichteten lokale Medien. In der Region Île-de-France und den Alpes-Maritimes kam es zu schweren Überschwemmungen und ungewöhnlich hohen Wasserständen.

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Das Département Seine-et-Marne in der Île-de-France war besonders stark betroffen. Heftige Regenfälle überfluteten Häuser und machten mehrere Straßen unpassierbar. Die Hochwasserwarnung der Stufe Rot bleibt bestehen, da weitere Niederschläge erwartet werden.

Auch Belgien wurde vom Ex-Hurrikan getroffen, jedoch mit nur geringen Schäden. In den Ardennen im Süden des Landes fiel besonders viel Regen. In der Stadt Couvin wurde der Notfallplan aktiviert, nachdem es zu Überschwemmungen gekommen war.

Die Behörden bleiben wachsam, da der Pegel des Flusses Eau Noire, der nach Frankreich fließt, weiterhin hoch ist.

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