Dutzende Aktivisten des Tibetan Youth Congress haben am siebten Juli vor der chinesischen Botschaft in Neu-Delhi demonstriert. Sie forderten ein „Freies Tibet“ und verurteilten die chinesische Herrschaft in der Region.
Aufnahmen zeigen Demonstrierende mit Plakaten, auf denen das Bild des tibetischen Aktivisten Rangzen Lobga zu sehen ist. Sie rufen Parolen und versuchen, zur Botschaft vorzudringen, bevor die Polizei sie festnimmt.
Beamte tragen die Demonstrierenden zu bereitstehenden Bussen. Einige rufen auch nach ihrer Festnahme weiter Parolen aus den Fenstern.
Der Protest fand kurz nach dem Tod von Rangzen Lobga statt. Der Aktivist hatte sich am zweiten Juli vor dem Sitz der Vereinten Nationen in New York selbst in Brand gesetzt.