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Palästinensische Zivilschutzkräfte bergen aus den Trümmern eines im Israel-Hamas-Krieg zerstörten Wohnhauses eine Leiche von dort vertriebenen Einwohnern.

Video. Mindestens zwölf Tote und Dutzende Vermisste nach Gebäudeeinsturz in Gaza-Stadt

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Am 16. September stürzte in Gaza-Stadt ein mehrstöckiges Haus mit vertriebenen Familien ein. Nach Angaben des Shifa-Krankenhauses starben dabei mindestens zwölf Menschen.

Zivilschutzteams durchsuchen weiterhin die Trümmer nach Überlebenden. Rettungskräfte setzen schwere Maschinen ein, um die verschütteten Teile zu räumen. Die Leichen von Kindern und weiteren Opfern wurden geborgen, doch Dutzende Menschen gelten noch als vermisst.

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Das Gebäude im Viertel Tal al-Hawa im Westen von Gaza-Stadt war schon zu Beginn des Krieges bei Angriffen beschädigt worden. Es wies bereits Risse auf, als vertriebene Familien dort einzogen. Nach Angaben des Zivilschutzsprechers Mahmoud Basal ging zwischen 2.15 Uhr und 3 Uhr Ortszeit die Meldung über den Einsturz ein. Einsatzkräfte begannen sofort, eingeschlossene Menschen zu retten. Die Bewohner wussten um die Gefahr, hatten jedoch kaum andere Möglichkeiten, Schutz zu suchen.

Notfallteams durchsuchen den Ort weiterhin. Sanitäter bringen Leichen zu wartenden Krankenwagen. Der Zivilschutz geht davon aus, dass Dutzende bis fast 100 Menschen unter den Trümmern eingeschlossen sein könnten.

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