Aufnahmen aus Japan zeigen überflutete Straßen und Rettungskräfte im Einsatz, nachdem Taifun Dujuan sintflutartige Regenfälle über die Region Tokio gebracht hat. Mindestens vier Menschen kamen ums Leben, sechs werden noch vermisst.
Der Sturm löste in Wohngebieten der Präfekturen Chiba und Kanagawa Erdrutsche aus, setzte Straßen unter Wasser und sorgte für Flugausfälle sowie erhebliche Verspätungen im gesamten Verkehr, als er am Montag entlang der Pazifikküste Ostjapans zog.
Am Dienstag bestätigten die Behörden die Todesopfer und Vermissten. Such- und Rettungsmannschaften durchkämmten die betroffenen Stadtviertel.
Tausende Haushalte waren ohne Strom, denn der Taifun brachte rund um Tokio Regenmengen auf Rekordniveau und legte den Verkehr in der gesamten Hauptstadtregion teilweise lahm.