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Von Canapés, virtuellen Stiftungen und dem Wohl der Menschen

Von Canapés, virtuellen Stiftungen und dem Wohl der Menschen
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Verträge werden nicht nur in privaten Hinterzimmern geschlossen … eine lukrative Vereinbarung kann genauso gut bei einem köstlichen Canapé bei einem der zahlreichen Events getroffen werden.

Chelsea Clinton trat als Stargast auf, moderierte eine Podiumsdiskussion über virtuelle Stiftungen.

In diesen Zeiten war das die Chance zum intimen Stelldichein mit Menschen, die die Welt verändern wollen. Bedeutendes war da zu hören – Beispiele gefällig?:

“Die Umwälzung der Macht von Hierarchien wie Regierungen hin zu den Bürgern und Netzwerken der Bevölkerung – das kann sehr positive Auswirkungen haben auf die Gesellschaft. Auch wenn die Welt chaotischer und weniger kontrollierbar wird, glaube ich, dass die Menschen Sachwalter ihres eigenen Wohles werden.”

“Im Nahen Osten sollte jeder mal versuchen, jemanden aus einer Kultur kennenzulernen, vor der er bisher Angst hatte oder die er gar abgelehnt hat. So kann er herauszufinden, wie der Andere denkt. Langfristig werden die Menschen so toleranter, akzeptieren das Fremde und können so in Frieden leben.”

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