Euronews spricht mit Luis Garicano, Geschäftsführer der Rhine Group. Thema sind Auftrag und Mitglieder der Gruppe. Außerdem erklärt Garicano, warum der Zeitpunkt jetzt entscheidend ist: Die Forderungen an die Europäische Kommission, den Draghi-Bericht schneller umzusetzen, werden immer lauter. Der Start der neuen Plattform holt den früheren EZB-Notenbanker zurück ins Zentrum der wirtschaftspolitischen Debatte in Europa. Garicano sagt Euronews, das Ziel bleibe gleich: einen schleichenden Niedergang Europas zu stoppen. „Wir wollen, dass Europa eine Innovationssupermacht wird.“