Tief in der nördlichen Steppe bieten die bewaldeten Berge und zugefrorenen Seen des Burabay State National Natural Park einen atemberaubenden Ausflug in die Natur.
Bekannt als „Kasachstans Schweiz“, zieht dieses UNESCO-Biosphärenreservat Besucher aus der ganzen Welt an, selbst wenn die Temperaturen auf -40° C sinken.
Tourismuschef Andrey Podgurskiy beschreibt die Saison als „bezauberndes Erlebnis“ bei dem Extremereignisse wie das „Burabay Ice“ -Rennen auf zugefrorenen Seen veranstaltet werden. Kürzlich trafen sich über 700 Teilnehmer aus 15 Ländern zur ICE-Challenge.
Von Rentierschlittenfahrten bis hin zum Besuch lokaler Hirschfarmen, die von Radik Ashymov geleitet werden, verbindet der Park traditionelle kasachische Kultur mit modernem Wintertourismus.