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Rock & Roll Hall of Fame 2026: Oasis, Phil Collins und Sade ziehen in Ruhmeshalle ein

Rock & Roll Hall of Fame 2026: Wu-Tang Clan, Iron Maiden, Sade und Oasis im neuen Jahrgang
Rock & Roll Hall of Fame: Jahrgang 2026 steht fest – Wu-Tang Clan, Iron Maiden, Sade und Oasis unter den neuen Mitgliedern Copyright  Credit: AP Photo
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Von Theo Farrant & AP
Zuerst veröffentlicht am
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Rock & Roll Hall of Fame nimmt Phil Collins, Iron Maiden, Oasis, Sade und den Wu-Tang Clan in die Klasse zweitausendsechsundzwanzig auf.

Die Rock & Roll Hall of Fame ist gerade deutlich lauter geworden.

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Zu den neuesten Mitgliedern zählen Phil Collins, Iron Maiden, Billy Idol, Oasis, Sade und Joy Division/New Order. Erstmals nominiert und nun ebenfalls aufgenommen wurden der längst überfällige Wu-Tang Clan und der verstorbene Ausnahmesänger Luther Vandross.

Die US-Rapperin Queen Latifah und der nigerianische Afrobeat-Pionier Fela Kuti gehören zu den Namen, die in den Kategorien für herausragende Beiträge gewürdigt werden.

Die Rock and Roll Hall of Fame ist eine US-Institution, die die einflussreichsten und ikonischsten Künstlerinnen und Künstler der Musikgeschichte ehrt. Trotz des Namens beschränkt sie sich nicht nur auf Rockbands. Aufgenommen werden auch Hip-Hop-Acts, in diesem Jahr etwa der Wu-Tang Clan, Soulsänger wie Luther Vandross, Popstars und vieles dazwischen.

Jedes Jahr kommt ein neuer Jahrgang hinzu. Die Aufnahme gilt vielen als endgültige Bestätigung eines musikalischen Lebenswerks.

Kandidatinnen und Kandidaten müssen ihre erste kommerzielle Veröffentlichung vor mindestens 25 Jahren herausgebracht haben. Über die Nominierungen entscheidet ein Gremium aus mehr als 1.200 Künstlerinnen und Künstlern, Historikerinnen und Historikern sowie Fachleuten aus der Musikbranche.

Rock & Roll Hall of Fame: Jahrgang 2026

  • Phil Collins
  • Billy Idol
  • Iron Maiden
  • Joy Division/New Order
  • Oasis
  • Sade
  • Luther Vandross
  • Wu-Tang Clan

Neben der Hauptkategorie für auftretende Künstlerinnen und Künstler würdigt die Hall of Fame besondere Verdienste in drei Sonderkategorien: Early Influence, Musical Excellence und den Ahmet-Ertegun-Preis für Nicht-Künstler.

In der Kategorie Early Influence werden in diesem Jahr die US-Rapperin Queen Latifah, die kubanische Legende Celia Cruz, die nigerianische Ikone Fela Kuti, die Rapperin MC Lyte und Country-Rock-Pionier Gram Parsons ausgezeichnet.

Den Preis für Musical Excellence erhalten die Songschreiberin Linda Creed sowie die Produzenten Arif Mardin, Jimmy Miller und Rick Rubin.

Mehr als ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod wird auch Ed Sullivan geehrt. Seine Sonntagabendshow diente unzähligen Musiklegenden der fünfziger und sechziger Jahre als Sprungbrett. Er erhält den Ahmet-Ertegun-Preis für Nicht-Künstler.

Prominente Namen, die in diesem Jahr leer ausgehen, sind Mariah Carey, Lauryn Hill, INXS, Melissa Etheridge, Jeff Buckley, Pink, New Edition und Shakira.

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