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Explosion im Hafen von Rotterdam: ein Toter und mehrere Verletzte

Vor einer von Gunvor Energy betriebenen Raffinerie und einem Kraftstoffterminal in Rotterdam hängt am 13. August 2026 ein Arbeitsschutzbanner.
Ein Arbeitsschutzbanner hängt vor der von Gunvor Energy betriebenen Raffinerie und dem Tanklager in Rotterdam, 13. August 2026 Copyright  AP Photo
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Von Gavin Blackburn
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Die Explosion ereignete sich in einer Raffinerie und einem Tanklager von Gunvor Energy in einem Industriegebiet des weitläufigen Hafenareals.

Bei einer Explosion im niederländischen Hafen von Rotterdam sind am Donnerstag mindestens eine Person getötet und mehrere weitere verletzt worden, wie die Stadtpolizei mitteilte.

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Die Beamten erklärten, die Detonation im größten Hafen Europas habe sich am späten Donnerstagvormittag ereignet. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt, um die Ursache zu klären.

Die Explosion ereignete sich in einer Raffinerie und einem Tanklager des Unternehmens Gunvor Energy in einem Industriegebiet des weitläufigen Hafens.

Nach Angaben des Senders NOS arbeitete dort zu diesem Zeitpunkt ein Wartungsteam an einem Rohrleitungsabschnitt.

Der Rettungsdienst in Rotterdam meldete einen größeren Stromausfall im Hafen. Zudem sei ein Transformator unter bislang ungeklärten Umständen in Brand geraten.

Eine Anlage in einer von Gunvor Energy betriebenen Raffinerie und einem Tanklager zeigt Spuren einer Explosion im Hafen von Rotterdam, 13. August 2026
Eine Anlage in einer von Gunvor Energy betriebenen Raffinerie und einem Tanklager zeigt Spuren einer Explosion im Hafen von Rotterdam, 13. August 2026 Mouneb Taim/Copyright 2026 The AP. All rights reserved.

Mehrere Unternehmen stoppten ihre Arbeit und brachten Beschäftigte in Sicherheit.

Einige Stunden später wurde die Stromversorgung im Industriegebiet des Hafens nach und nach wiederhergestellt.

In dem Abschnitt sind zahlreiche Öl- und Gasunternehmen angesiedelt, Feuerwehrkräfte blieben in Bereitschaft. Ob Stromausfall und Explosion zusammenhingen, war zunächst unklar.

Weitere Quellen • AP

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