Newsletter Newsletters Events Veranstaltungen Podcasts Videos Africanews
Loader
Finden Sie uns
Werbung

Handel: Ecuador tritt EU-Peru-Kolumbien Abkommen bei. TTIP "im Eisfach"

Handel: Ecuador tritt EU-Peru-Kolumbien Abkommen bei. TTIP "im Eisfach"
Copyright 
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
Teilen Kommentare
Teilen Close Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopieren Copy to clipboard Link kopiert!

Ecuador ist am Freitag dem Freihandelsabkommen der EU mit Peru und Kolumbien beigetreten.

Ecuador ist am Freitag dem Freihandelsabkommen der EU mit Peru und Kolumbien beigetreten.
Vertreter der vier Partner unterzeichneten in Brüssel ein entsprechendes Beitrittsprotokoll.

WERBUNG
WERBUNG

Anschließend sprach der Vizepräsident Ecuadors, Jorge Glas Espinel, mit Euronews, zunächst über die US-Präsidentschaftswahl:

“Wir erwarten von Donald Trump, dass er uns und unserer Unabhängigkeit gegenüber Respekt bezeugt.
Und wir haben viele Bürgerinnen und Bürger, die in den USA leben, viele, die dorthin ausgewandert sind – wie auch die anderen südamerikanischen Staaten. Auf sie werden wir nun besonders acht geben.”

EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström äußerte sich am Rande des ebenfalls heute in Brüssel tagenden EU-Außenrates zu der Zukunft des Freihandelsabkommens mit den USA, TTIP:

“Ich gehe davon aus, dass es nun eine natürliche Pause von möglicherweise geraumer Dauer geben wird. Wir warten ja auf die neue Regierung, aber auch nach deren Amtsantritt wird TTIP wohl einige Zeit im Gefrierfach verbringen.”

Die EU und die USA verhandeln TTIP seit drei Jahren und haben bisher 15 offizielle Gesprächsrunden absolviert. Eine rasche Einigung war nicht in Sicht und scheint nun in noch weitere Ferne gerückt. Der neugewählte US-Präsident hatte sich im Wahlkampf mehrfach kritisch zum Thema Freihandel geäußert.

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare

Zum selben Thema

Pflicht zur Bayernhymne: Neue Regelung für Schulen in Bayern

Wetterumschwung: Hier in Deutschland drohen Hagel und Sturzfluten

Portugals Ministerpräsident in Berlin: Iran, Ukraine und engere Handelsbeziehungen