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Europe Today: Trumps Zoll-Drohung, Iran-Gespräche und Hitzewelle in Europa

US-Präsident Donald Trump spricht beim Verlassen des Washington Hilton zur Menge, nach seiner Rede auf der Konferenz der Faith & Freedom Coalition am Freitag, 26. Juni 2026.
Präsident Donald Trump spricht vor der Menge, bevor er nach seiner Rede bei der Faith & Freedom Coalition im Washington Hilton am 26. Juni 2026 abreist. Copyright  AP Photo
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Von Karolina Krol
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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USA und Iran nehmen in Katar nach einem angespannten Wochenende mit neuen Drohungen Gespräche wieder auf. Europa kämpft mit einer tödlichen Hitzewelle mit über 1.300 Toten, ringt zugleich mit wachsenden EU-USA-Handelsspannungen und Strategien gegen Extremhitze.

In der heutigen Sendung:

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Osama Rizvi, Gründer von Rizvi Insights, ordnet die neuesten Entwicklungen in den Beziehungen zwischen den USA und Iran ein. Beide Seiten wollen ihre Gespräche in Katar wieder aufnehmen. Rizvi erklärt, welche Risiken das für die Stabilität in der Region, die Diplomatie und die globalen Energiemärkte birgt.

Euronews-Reporter Stefan Grobe beleuchtet Donald Trumps jüngste Zolldrohung gegen Europa und berichtet von den Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag der USA in Brüssel, bei denen Politik und die transatlantischen Beziehungen im Mittelpunkt standen.

Carlo Buontempo, Direktor des Copernicus-Dienstes für Klimawandel, erklärt, warum Europas tödliche Hitzewelle zu Sommerbeginn neue Rekorde setzt. Er zeigt, wie Regierungen sich besser auf immer häufigere Extremwetterereignisse vorbereiten können.

Euronews-Moderatorin Méabh McMahon spricht mit Diana Ürge-Vorsatz, stellvertretende Vorsitzende des Weltklimarats IPCC. Sie diskutieren, ob Europa mehr auf Klimaanlagen setzen oder langfristige Klimapolitik stärker priorisieren sollte – denn die extreme Hitze befeuert eine wachsende politische Debatte.

Zum Schluss fassen wir die neuesten Spiele der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft zusammen: Österreich hat sich dramatisch einen Platz in der K.-o.-Phase gesichert, Deutschland und die Niederlande bereiten sich auf entscheidende Gruppenspiele vor.

Europe Today: Wann und wo sehen?

Sie können die Chefmoderatorin von Euronews Méabh Mc Mahon und unsere EU-Redakteurin Maria Tadeo live im Fernsehen, auf der Euronews-Website sowie auf den digitalen Plattformen (YouTube, Facebook, X und Instagram) verfolgen jeden Werktag um acht Uhr Brüsseler Zeit.

In nur 20 Minuten liefert Ihnen unser neues Format die wichtigsten Ereignisse des Tages und eine präzise Analyse aller Geschichten, die die EU und darüber hinaus prägen. Die Sendung gibt es auch als Newsletter und Podcast.

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