Loader
Finden Sie uns
Werbung

Revolut plant Flughafenlounges: Erste öffnet 2027 in Kopenhagen

Erste Revolut-Lounge eröffnet 2027 am Flughafen Kopenhagen
Revolut eröffnet erste Lounge 2027 am Flughafen Kopenhagen Copyright  Revolut
Copyright Revolut
Von Dianne Apen-Sadler
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
Teilen Kommentare Euronews bei Google hinzufügen
Teilen Close Button

Mit ihrem Einstieg in den Markt eröffnet die Fintech-Firma die größte Gemeinschaftslounge für alle Reisenden im Schengenraum.

Vielflieger tragen meist mehrere Karten im Portemonnaie – um Bonuspunkte zu sammeln und um lästige Transfergebühren zu umgehen.

WERBUNG
WERBUNG

Wer eine Revolut-Karte besitzt, kann sich freuen: Das Fintech plant eine Lounge am Flughafen Kopenhagen.

Die CPH Revolut Lounge soll 2027 die ersten Gäste empfangen. Sie wird dann die größte gemeinschaftlich genutzte Lounge im Schengen-Raum sein.

Die Lounge ist Teil eines größeren Plans. Revolut will in den kommenden Jahren ein „Netzwerk hochwertiger Lounges in wichtigen Zielmärkten“ aufbauen.

Zu den Zugangsregeln für Karteninhaber gibt es noch keine Angaben. Betrieben wird die Lounge von der Plaza Premium Group, dem weltweit größten Netzwerk von Flughafenlounges.

Revolut wurde in Großbritannien gegründet. Ein Konto lässt sich inzwischen in Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums sowie in der Schweiz, den USA, Australien, Neuseeland, Brasilien, Singapur und Japan eröffnen.

„Alle sind sich einig, dass Flughafenlounges oft enttäuschend sind. Wir wollen unsere Designphilosophie in die reale Welt holen und etwas Mutiges und Schönes schaffen“, sagt Hadi Nasrallah, Director für Product GP und New Bets bei Revolut.

„Kopenhagen passt perfekt. Die Stadt lässt sich ähnlich beschreiben und liegt in einem wichtigen Wachstumsmarkt für uns, den nordischen Ländern. Wir wollen einen neuen Maßstab für die Gastfreundschaft an Flughäfen in Europa setzen und Revolut-Kunden auf Reisen noch mehr besondere Vorteile bieten.“

Revolut: Zusätzliche Angebote für Reisende

Das Standardkonto, das kostenlos ist, richtet sich an alle. Einige Monatspläne zielen jedoch direkt auf Reisende.

So können Kundinnen und Kunden im Ultra-Tarif (55 Euro im Monat) eine eSIM mit drei GB weltweitem Datenvolumen laden. Sie erhalten außerdem unbegrenzten Zugang zu Flughafenlounges, unbegrenzten Währungsumtausch ohne Gebühren sowie eine weltweite Krankenversicherung. Hinzu kommen eine Versicherung für Selbstbeteiligungen bei Mietwagen und ein Schutz bei Flugverspätungen sowie verlorenem oder beschädigtem Gepäck.

Im Paket enthalten sind zudem Abos wie drei Guthaben für den Zugang zu WeWork-Standorten weltweit und 20 Guthaben für ClassPass.

Mit allen Kontomodellen lassen sich RevPoints sammeln, die sich in bestimmte Bonusprogramme übertragen lassen.

Alternativen zu Revolut

Revolut ist natürlich nicht die einzige Option für alle, die Transfergebühren vermeiden wollen.

Die niederländische Neobank Bunq bietet ebenfalls Mehrwährungskonten an. In den Premium-Paketen sind unter anderem eSIM-Daten, Reiseversicherungen und gebührenfreie Zahlungen in Fremdwährungen enthalten.

Auf dem europäischen Markt gehören auch Wise, N26 und Starling zu den Alternativen.

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare Euronews bei Google hinzufügen

Zum selben Thema

Riyadh Air im Test: mit der neuesten Airline der Welt nach Madrid

Sauna oder Instantnudel-Bar: Diese Airport-Lounges machen Warten vorm Flug zum Wellness

Revolut plant Flughafenlounges: Erste öffnet 2027 in Kopenhagen