Kulturnachrichten
Israel erreicht Platz zwei beim ESC - Debatte über Teilnahme hält an
Der israelische Sänger Noam Bettan belegte beim Eurovision Song Contest 2026 den zweiten Platz. Überschattet wurde der Wettbewerb von Protesten und einem der bislang größten politischen Boykotte in der Geschichte des ESC.
Kulturnachrichten
Tausende von Künstlern rufen Fans auf, die Eurovision wegen Israel zu boykottieren
Prominente Musiker wie Massive Attack, Kneecap, Brian Eno, Sigur Rós, Nadine Shah und viele andere haben einen offenen Brief unterzeichnet, in dem sie aus Protest gegen die Teilnahme Israels zum Boykott des bevorstehenden Eurovision Song Contest aufrufen.
Welt
Weniger Reisen in die USA: Trump-Effekt statt WM-Euphorie?
Die USA bleiben für viele Deutsche ein Sehnsuchtsziel. Aber die Zahl der USA-Trips sinkt. Liegt es an Trumps Politik? Nach den tödlichen ICE-Einsätzen und gewalttätigen Protesten hat das Auswärtige Amt jetzt seine Reise- und Sicherheitshinweise verschärft.
Kulturnachrichten
ESC-Aus für Conchita Wurst: Eurovisionssieger zieht sich zurück
Conchita Wurst prägte den ESC wie kaum eine andere – jetzt kommt der Abschied. Der Rückzug kommt kurz vor dem Eurovision-Finale in Wien 2026, bei dem sie eine Schlüsselrolle spielen sollte. Zudem steht die Veranstaltung wegen Boykott-Drohungen und Israel-Streit ohnehin unter Druck.
Kulturnachrichten
ESC 2026: Palästinensische Flaggen und Buhrufe werden nicht zensiert
Der österreichische öffentlich-rechtliche Rundfunk ORF, der den kommenden Eurovision Song Contest ausrichtet, hat bestätigt, dass er die palästinensische Flagge nicht verbieten werde. "Unsere Aufgabe ist es, die Dinge so zu zeigen, wie sie sind", so die Stellungnahme des Senders.
Deutschland
Nach "Juden-Hausverbot"-Schild: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage
Ende September sorgte ein Schild mit der Aufschrift "Juden haben hier Hausverbot" für bundesweite Empörung. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Doch der Fall ist komplizierter als ursprünglich angenommen.
Kulturnachrichten
Abwarten: Eurovision verschiebt Abstimmung über Israels Teilnahme
Die Europäische Rundfunkunion (EBU) hat eine für nächsten Monat geplante Abstimmung über die Teilnahme Israels am Eurovisions Song Contest nach dem Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas auf Dezember verschoben. Man will erst abwarten und sehen, ob der Waffenstillstand hält, heißt es.