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Verschwundenes malaysisches Flugzeug: Zwischenbericht ohne Ergebnisse

Verschwundenes malaysisches Flugzeug: Zwischenbericht ohne Ergebnisse
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Von Euronews
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Der Bericht kann kaum etwas aufhellen: Den Ermittlern fiel nichts Verdächtiges auf, weder technischer noch menschlicher Natur.

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Ein Jahr nach dem Verschwinden eines Flugzeugs über dem Meer in Südostasien gibt es zum Stand der Untersuchung einen Zwischenbericht – wenn auch ohne neue Erkenntnisse.

Das Flugzeug gehörte der Gesellschaft Malaysia Airlines; auf einem Flug von Kuala
Lumpur nach Peking ging jede Spur von ihm verloren.

Auch die aufwendige Suche seitdem blieb erfolglos; vermutlich flog die Maschine mit abgeschaltetem Ortungssender noch tausende Kilometer in falscher Richtung – warum, bleibt schleierhaft.

An Bord des Flugzeugs waren 239 Menschen.

Der jetzige Zwischenbericht kann kaum etwas aufhellen: Den Ermittlern fiel nichts Verdächtiges auf, weder technischer Natur noch zum Beispiel Dinge aus dem Berufs- oder Privatleben der Besatzung.

Der Bericht stellt aber fest, dass an einem der Flugschreiber die Batterie des Ortungssenders schon seit Ende 2012 abgelaufen war.

Das spiele keine Rolle, sagt jedoch die Fluggesellschaft: Die Batterie im anderen Flugschreiber sei in Ordnung gewesen, und trotzdem habe es kein Signal gegeben.

Eine amerikanische Anwaltskanzlei, die Hinterbliebene vertritt, sieht in der fraglichen Batterie allerdings eine Möglichkeit für eine Klage gegen Malaysia Airlines.

Die Fluggesellschaft selbst hatte das Verschwinden der Maschine im Januar zum Unfall erklärt – eine Voraussetzung, damit Entschädigungen ausgezahlt werden können.

Ein Zwischenbericht zum Stand der Ermittlungen soll zu jedem Jahrestag des Unglücks erscheinen – bis es einmal einen Abschlussbericht geben kann.

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